3.000 Kilometer für die Hilfe – Zweite Ukrainefahrt unseres Pressesprechers
- andrea16064
- vor 2 Stunden
- 1 Min. Lesezeit

Am 5. März machte sich unser Pressesprecher Kurt Mahr erneut auf den Weg in die Ukraine. Bereits zum zweiten Mal startete er mit einem voll beladenen Sprinter, um dringend benötigte Hilfsgüter in das vom Krieg betroffene Land zu bringen. Ziel der Fahrt war – wie schon bei der vorherigen Hilfsaktion – die nahe der polnischen Grenze gelegene Stadt Lwiw.
Das Besondere an dieser Reise: Kurt Mahr bewältigte die rund 1.500 Kilometer lange Strecke von Kerpen nach Lwiw diesmal komplett alleine. Hin und zurück legte er damit fast 3.000 Kilometer zurück. Der Transporter war mit rund 1,5 Tonnen Hilfsgütern beladen, die in Lwiw bereits dringend erwartet wurden.
Kurz vor der Abfahrt hatte Herr Mahr eine Spendenkampagne gestartet, die auf große Resonanz stieß. Dank der zahlreichen eingegangenen Spenden konnten mehrere Notstromaggregate sowie Powerstations angeschafft werden. Diese Geräte werden dringend benötigt, um in der ostukrainischen Region Charkiw die Stromversorgung zu sichern. Gerade unter den aktuell schwierigen Witterungsbedingungen und angesichts der stark beschädigten Infrastruktur sind solche mobilen Energiequellen von großer Bedeutung.
Nach der Ankunft in Lwiw sorgten viele fleißige Helferinnen und Helfer dafür, dass der Sprinter schnell entladen werden konnte. Die rund 1,5 Tonnen Hilfsgüter werden nun zeitnah weiter in besonders betroffene Regionen transportiert.
Mit vielen Dankesworten und guten Wünschen für eine sichere Heimreise wurde Kurt Mahr schließlich wieder verabschiedet. Sein Einsatz sowie die große Unterstützung durch die zahlreichen Spenderinnen und Spender zeigen einmal mehr, wie wichtig Zusammenhalt und konkrete Hilfe in schwierigen Zeiten sind.






Kommentare