Willkommen auf unserer Homepage

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen in Weißrussland, insbesondere Kindern und Jugendlichen zu helfen, die durch den Reaktorunfall in Tschernobyl und die Folgeschäden betroffen sind. Darüber hinaus dienen die Aktionen des Vereines der Vertiefung des Völkerverständnis. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich ohne Vergütung.

 

Kernpunkte unserer Arbeit:

  • Einladungen von bedürftigen Kindern und Jugendlichen aus Weißrussland zur Kindererholung in Deutschland
  • Hilfstransporte: Versorgung von Menschen in Weißrussland mit Medikamenten, Kleidung und Lebensmitteln
  • Vermittlung von Patenschaften für besonders hilfsbedürftige Kinder in Weißrussland
  • Organisation eines Ärzteaustausch zur Schulung weißrussischer Ärzte
  • Vermittlung und Organisation von Behandlungen und Operationen für schwerst erkrankte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht mehr geholfen werden kann
  • Spezielle Projekte in Schulen und Kinderheimen für behinderte Kinder in Mogilew

Schauen Sie sich bei uns um und machen Sie mit!    Dazu mehr ... 

Kindergarten 34
Vielen Dank für die Spielsachen.
Anzeigedauer: s
langsamer Start/Stopp schneller manuell
Liebe deutsche Freunde, liebe Mitglieder des Vereins, liebe Mitglieder des Vorstandes
Anbei schicken wir Ihnen die Fotos unserer Kinder. Die Gruppe der behinderten Kinder ist zusammen mit der Gruppe der gesunden Kinder beim Spiel draussen auf dem Gelände des Kindergartens. Wie Sie auf den Fotos sehen, finden die von Ihnen bereitgestellten Sachen eine gute Anwendung. Das Zelt gefällt den Kindern sehr gut und Aufbau des Zeltes bereitet viel Freude. Kleine Stühle sind sehr gut draußen zum Ausruhen geeignet.
Von ganzem Herzen danken wir Ihnen für Ihre Hilfsbereitschaft und Ihre Aufmerksamkeit zu unseren Kindern. Wir haben von Alla schon gehört, dass Sie für unseren Kindergarten wieder interessante Sachen zur kognitiven Entwicklung vorbereitet haben, die auch von den Familien gespendet wurden. Wir freuen uns darauf und danken Ihnen für ihre Bemühungen. Nach dem Erhalt der neuen Sachen schicken wir an Sie und an die Familien, die die Sachen gespendet haben, wieder die Fotos.

Stellvertretende Leiterin des Kindergartens
Emeljanowa Tatjana

Nadeshda - Kindererholung einmal anders

10 Jugendliche haben sich am 8. August 2016 auf den Weg gemacht, um 10 Tage lang im Feriencamp Nadeshda gemeinsam unbeschwerte Tage zu erleben.

Nadeshda, was soviel heißt wie Hoffnung, liegt ca. 80 km nördlich der Hauptstadt Minsk am Wilejkasee und wird seit 1994 als Modellprojekt für die Rehabilitation von Kindern, die in radioaktiv belasteten Regionen Weißrusslands leben, betrieben.

Den Aufenthalt der Kinder finanzieren Vereinsmitglieder, Freunde und Förderer unseres Vereins erstmals ergänzend zur Ferienmaßnahme in Deutschland.  
Nadeshda wird als Gemeinschaftsprojekt vom weißrussischen Department für Tschernobyl-Fragen, dem Fond "Lebendige Partnerschaft Minsk" und dem deutschen Verein "Freunde Nadeshdas e. V."  betrieben. In 2015 waren ca. 6400 Kinder und Begleitpersonen zur Erholung in Nadeshda. Mehr zu Nadeshda finden sie hier ...
Wir wünschen spannende Ferien!

Kindererholung 2016
Vom 3. Juli bis 24. Juli - Ferien in Deutschland
Anzeigedauer: s
langsamer Start/Stopp schneller manuell
Einen kleinen Bericht über die diesjährige Kinderferien-Aktion finden Sie hier ...
Für das nächste Jahr ist vorgesehen, die Gastkinder in der Zeit vom 9. bis 30. Juli 2017 einzuladen.
Für Fragen rund um die Kindererholung steht Ihnen Renate Beck als Gesprächspartner zur Verfügung.

Dringend gesucht wird Sondennahrung

Für die Ernährung häuslich palliativ betreuter Kinder

Viele Kinder, die in der häuslichen Palliativpflege betreut werden, sind auf künstliche Ernährung angewiesen. Für diese Kinder suchen wir Spezialnahrung, die per Nasensonde verabreicht werden kann. Die Sondennahrung, wie die hier beispielhaft gezeigte, kann mit den regelmäßtigen Hilfstransporten nach Mogilew gebracht werden.

1. Juni - Kindertag in Weißrussland

Alle Mädchen und Jungen auf dem Planeten sollen glücklich sein und überall das Lachen von Kindern erschallen

Nach der bestehenden Tradition wird im Krankenhaus Nr. 1 in Mogilew allen Müttern, die an diesem Tag ein Baby auf die Welt bringen, besonders gratuliert.

Am 1. Juni 2016 sind auf der Entbindungsstation des Krankenhauses 13 Babies zur Welt gekommen, acht Mädchen und fünf Jungen.

Chefarzt Dr. Viktor Klotschkow und seine Kollegen haben den Müttern zu diesem glücklichen Ereignis in ihrem Leben gratuliert, Gesundheit und viel Glück gewünscht. Bei dieser Gelegenheit wurden kleine zu diesem Tag passende Geschenke, die vom unserem Verein bereitgestellt wurden, den Müttern übergeben.
 
Mit Dank für die langfristige Unterstützung und herzlichste Grüße
Die Mütter und das Ärzteteam

"Light of Life" sang zu Gunsten der Kinder von Tschernobyl

Am 20. Mai 2016 war es wieder soweit. Der Kölner Gospelchor "Light of Life" unter Leitung von Angelika Rehaag sang in der Johanneskirche in Köln-Klettenberg stimmgewaltig zeitgenössische Black Gospel-Musik, welche die Zuhörer zum Swingen und Mitsingen begeisterte..

 

Den Erlös aus diesem Konzert übereichte der Chor erneut unserem Verein für die Kinder von Mogilew.

 

Im Namen der Kinder von Mogilew/Belarus ein herzliches Spacibo


Zur Erinnerung an Tschernobyl
Zeichnungen der Kinder des Kinderkunststudios in Mogilew zum 30. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe

Anzeige: s
langsamer Start/Stopp schneller manuell

Bericht über die Gedenkstunde des Vereins zum 30. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe


Am 18. April startete wieder ein Hilfstransport nach Mogilew
Wieder unterwegs nach Mogilew.
Anzeige:s
langsamer Start/Stopp schneller manuell

Ein gutes Stück Zuversicht für Karnelia
Eine große Überraschung brachte Michael Ott mit zur  Jahreshauptversammlung des Vereins im März. Er überreichte Andrea Hein einen Scheck von der Stiftung "Zuversicht für Kinder" in Höhe von 5000 € für die Behandlung von Karnelia. Vergleichbare Spendenbeiträge kamen in der Zwischenzeit von der Kämpgen-Stiftung und der Organisation "Bild hilft e. V. - Ein Herz für Kinder".
Das Mädchen aus Weißrussland leidet an bösartigen Tumoren hinter beiden Augen und wird derzeit in einer Schweizer Klinik behandelt. Unser Verein hilft zusammen mit anderen Sponsoren bei der Finanzierung der medizinischen Hilfe
Die Therapie hat das Krebswachstum gestoppt. Nach Auskunft des behandelnden Arztes sind die Aussichten für Karnelia gut. Im Mai soll die erste Operation am rechten Auge erfolgen. Willi Frohn, unser Ehrenvorsitzender, hat die Familie von Kornelia im März 2016 in Mogilew besucht und ist von Karnelia begeistert. "Sie ist ein liebenswertes, aufgewecktes Mädchen, dem wir auf jeden Fall helfen wollen."
Wir wünschen Karnelia und Ihrer Familie Mut und Zuversicht und weitere Erfolge im Kampf gegen die Krankheit.
Wir danken allen Sponsoren für die großzügige Unterstützung - Spacibo!

Sosny 2016 - gemeinsam Ferien vom Alltag machen

Auch in diesem Jahr ermöglichte der Verein es, dass Kinder der Behindertenklasse der Schule 20 in Mogilew gemeinsam mit ihren Müttern 10 Tage in die Ferien fahren. Im Sanatorium "Kiefer" rund 30 Kilometer von Mogilew entfernt konnten sie sich vom 11. bis 20. April 2016 erholen und zusammen etwas unternehmen und erleben. Das Haus liegt in einem Kiefernwaldgebiet, das zum Wandern einlädt, und bietet neben einem Schwimmbad viele andere Spielmöglichkeiten für die Kinder.

 

Siehe dazu auch den Bericht von 2015 ...


Die "OASE" als Ort der Herzlichkeit und Freundlichkeit im Gebietskinderkrankenhaus wird gut angenommen

Dazu mehr ...

Mit der OASE ist im Gebietskinderkrankenhaus von Mogilew eine Ruhe- und Begegnungsstätte für kranke Kinder und deren Eltern, angrenzend an die Reha-Station, entstanden.

 

Die OASE wurde am 29. Mai 2015 in einer Feierstunde gemeinsam durch die Vereinsvorsitzende Andrea Hein und Dr. Igor Kasko, Chefarzt des Gebietskinderkrankenhauses in Mogilew eröffnet.

 

Im März 2016 bedanken sich das Personal der Reha-Station und die Eltern der betroffenen Kinder in einem Brief an den Verein  ganz herzlich für die mit der Oase im Gebietskinderkrankenhaus gebotenen Möglichkeiten der Kommunikation und Begegnung


Kinder helfen Kindern 2016

Jedes Päckchen ist individuell zusammengestellt und namentlich an ein Kind in Mogilew adressiert. Der Verein sorgt dafür, dass die Päckchen mit dem Hilfstransport am 15. April 2016 sicher zu den schon wartenden Kindern in Weißrussland kommen.

In diesem Jahr sind es die Klassen 3a, die Nilpferd-, und 3b, die Raben-Klasse, der Südschule in Erftstadt Lechenich mit ihren Lehrerinnen Kirsten Blanke und Sabine Schmitz, die im Rahmen der Aktion "Kinder helfen Kindern" Schülern und Schülerinnen in Weißrussland ein Päckchen schicken. Das Gute in diesem Jahr ist dabei, dass die Kinder in der Mogilewer Schule alle Deutsch lernen. Ein Dialog sollte so leichter entstehen und Deutsch als Fremdsprache in Belarus gefördert werden.

Siehe auch KStA Rhein-Erft vom 18.03.2016 und Sonntags-Post - Erftstadt vom 19.03.2016

Das Projekt "Hospiz-Station Kinderheim Mogilew" wird durch ein neues Projekt ergänzt: "Palliative häusliche Pflege schwerkranker Kinder"

Hospizstation im Kinderheim

Häusliche Palliativpflege
Ende 2012 wurde im Kinderheim Mogilew eine neue Kinderhospiz-Station für unheilbar und lebensverkürzend schwerst erkrankte Kinder eingerichtet. Unser Verein möchte diesen Kindern zur dort vorhandenen spärlichen Grundversorgung die Pflege und Fürsorge ermöglichen, die ihren letzten Lebensabschnitt so erträglich und menschenwürdig wie möglich macht. Dazu wurde 2012 das Projekt Kinderhospiz ins Leben gerufen.

Diese Einrichtung wird nun durch ein Folgeprojekt erweitert. Schwer erkrankte Kinder zu Hause mit allen zur Verfügung stehenden Mittel optimal pflegen zu können, wird als Glück im Unglück empfunden. Diese Möglichkeit will das an das Kinderhospiz im Kinderheim angegliederte Projekt "Palliative häusliche Pflege" erreichen. Es wurde Ende 2015 aufgelegt. Mit den Hilfstransporten werden nach und nach die benötigten Geräte und Verbrauchsmaterialien nach Mogilew geschafft.

Für Palliativ-Kinder suchen wir dringend Sondennahrung!

Große Freude bei Andrej
Andrej wohnt in einem Dorf im Mogiljower Bezirk und ist ein Jahr und drei Monate alt. Er ist durch Gehirncephalie schwer behindert und hat dadurch große Probleme mit der Bewegung.

Mit dem letzten Hilfstransport im Oktober 2015 kamen auch wieder Rollstühle der Firma Ottobock mit nach Mogilew. Eine Gehhilfe bekam Andrej, mit der er jetzt einigermaßen selbständig ist. Die Eltern senden dem Verein und Ottobock ihren herzlichsten Dank.

Andrej ist kein Einzelfall. Mit den Hilfstransporten erreichen wir viele kranke und bedürftige Menschen und bringen neuen Lebensmut in die Familien. Der 48. Hilfstransport startete am 18.01.2016.
(dazu siehe auch ...)

Der Firma Ottobock und allen Helfern ein "большой спасибо" dafür!

Physiotherapeuten-Workshop

 Mogilew, 9. bis 13. September 2015

Physiotherapeuten reisten erneut nach Mogilew und setzten die in den Vorjahren begonnenen Beratungen im Kinderkrankenhaus, der Schule 20 und bei Hausbesuchen fort. Ihr Resume: "Bei der Wiederbegegnung mit den Müttern und Kindern und ihren Therapeutinnen fanden wir bestätigt, dass unsere Behandlungsvorschläge übernommen wurden und die Kinder deutlich davon profitiert haben. ..."

 

Dazu mehr im Bericht über den Workshop in Mogilew von Barbara ter Smitten, Irmela Turmann und Andrea Borowski oder im Bericht von Stefan Pietrek.


Der Erfolg kommt nicht von selbst
20 Jahre des Projektes "Patenschaften" in Mogilew
Eine Zusammenfassung von Alla Serjoshkina
Dem Tutorenprinzip zufolge -„Große helfen den Kleinen“- hat eine Reisegruppe vom Verein „Hilfe für Tschernobyl geschädigte Kinder“ die Leukämie-Station des Mogiljower Kinderkrankenhauses im September 1995 besucht.

Die Station war mit leukämiekranken Kindern aus den Tschernobyl-Regionen und aus Mogilew belegt. Wir konnten dort das körperliche und seelische Leid der schwerkranken Kinder und deren Eltern sehr gut empfinden: kleine Köpfe ohne Haare nach mehreren Chemo-Behandlungen, blasse Gesichter mit traurigen Augen, Schutzmasken gegen Ansteckungen und hilflose Mütter neben ihren Kindern, die nach der schwer verträglichen Chemotherapie teilnahmslos in ihren Betten lagen.
Es fehlten damals teure, aber lebensnotwendige Medikamente, Infusionsgeräte, Erfahrungen der Ärzte bei solchen Erkrankungen. Das alles war schmerzhaft zu sehen. In den Augen der Eltern war eine an uns wortlos gerichtete Bitte: „Hilfe!“, und in unseren Gedanken war wortlos nur eine Frage: „Wie?“. Genau diese Situation im September 1995 hat uns auf einen guten Gedanken gebracht, ein Projekt ins Leben zu rufen: Patenschaften.
Jeder Teilnehmer der Reisegruppe hat sofort je eine Patenschaft übernommen und jedes Kind, das auf der Station behandelt wurde, hat damit eine deutsche Patenfamilie bekommen. Leider sind einige Kinder von der ersten „Welle“ der Patenschaften schon an Leukämie verstorben, aber die deutschen Patenfamilien haben die Unterstützung dieser Familien nicht abgebrochen: die Anbindung an diese Familien ist bis heute fest. Die erste Patenliste bestand aus sechs Namen und jetzt, nach 20 Jahren, kennen wir 130 Patennamen!
Das ist ein großer Erfolg des Projektes, der nicht von selbst gekommen ist. Der Verein will, dass es den Familien in Mogilew einigermaßen gut geht, dass die schwerkranken und bedürftigen Kinder versorgt werden und dass die Kinder und deren Talente gefördert werden. Durch seine konsequente Arbeit und eine zielgerichtete Kommunikation findet der Verein immer neue gutherzige, engagierte Familien, welche Patenschaften übernehmen und ihre Patenkinder in Mogilew mit hilfreicher Hand, Herz und Anteilnahme unterstützen. Dadurch wird den Familien in Mogilew Hoffnung und Mut gegeben.
In Mogilew gibt es auch Ansprechpartner für die Patenfamilien, die sich um eine bessere Kommunikation zwischen den deutschen und den weißrussischen Patenfamilien regelmäßig und aktiv kümmern.
Vielfältige Projekte und Aktionen des Vereins in Mogilew ergänzen das Projekt „Patenschaften“ und tragen zu dessen weiterer Entwicklung bei:
  • Erholung der Kinder in Deutschland: Viele Patenfamilien laden ihre Patenkinder im Rahmen der jährlichen Gastkindererholung ein und besuchen sie auch in Mogilew.
  • Hilfstransporte: Die Patenkinder bekommen regelmäßig Pakete von ihren Patenfamilien.
  • Medizinische Untersuchungen in Deutschland: Der Verein übernimmt mit der Unterstützung der Patenfamilien die Kosten für die Untersuchungen der Kinder und evtl. für die notwendig werdende Behandlung in verschiedenen medizinischen Bereichen. Viele Ärzte sowie Optiker, Akustiker, Apotheker etc. sind bereit, kostenlos zu helfen.
  • Hilfe vor Ort in Mogilew: Deutsche Physiotherapeuten, Spezialpädagogen, Studenten kommen nach Mogilew, um den Familien mit den kranken Kindern, einschließlich der Patenfamilien, zu helfen.
Das soziale Engagement der Menschen ist so bunt und vielfältig! Genau das sichert den 20-jährigen Erfolg dieses Projektes und ist heute ein Anlass, im Namen der Patenfamilien in Mogilew all jenen Dank auszusprechen, die bei diesem nachhaltigen Erfolg mitgewirkt haben und weiterhin mitwirken.
Spacibo!
Aktuelle Hilferufe unter Menüpunkt Patenschaften

Tag der offenen Tür in der Behindertenklasse Schule 20 in Mogilew

Im April 2015 wurden Lehrer aus anderen Schulen in Mogilew eingeladen, sich über die Möglichkeiten für die Entwicklung behinderter Kinder zu informieren. Die Klassenlehrerin Alesja Saserskaja stellte die technischen Hilfsmittel und das Schulmaterial vor, die der Verein mit gespendeten Mitteln bereitgestellt hatte.

 

13 Lehrer und Lehrerinnen aus anderen Schulen waren der Einladung gefolgt.

 

Alla Serjoshkina stellte in einem Seminarvortrag die Entstehung und Entwicklung dieses Projektes vor.

 

Mehr dazu und ein Dankbrief der Verwaltung der Schule 20 hier ...


Projekt "Kreativitätsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen"
Kreativität als Motivation für die allgemeine Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Fall von behinderten Kindern
Das Mogilewer Zentrum für die Entwicklung behinderter Kinder, ZfS, und der Verein Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder fördern in einem gemeinsamen Projekt die Entwicklung von Kindern, insbesondere von behindertern Kindern, durch Anregung ihrer Kreativität.

Anzeige: s
langsamer Start/Stopp schneller

10000 Stofftiere für Kinder in Mogilew
Alle Stofftiere der RWE-Sammelaktion haben begeisterte Abnehmer gefunden.

Anzeigedauer: s
langsamer schneller Start/Stopp

Gut ausgerüstet für den nächsten Winter dank Helene Kerwer

Helene Kerwer (83) aus Euskirchen strickt zusammen mit ca. 25 Frauen seit 13 Jahren für die Kinder im Mogilewer Kinderheim. Auch in diesem Jahr sind mit dem Herbsttransport kistenweise warme Pullover, Mützen, Schals und Kleidchen im Kinderheim angekommen. Natalja Alexandrowitsch, die Chefärztin des Kinderheims, dankt den fleißigen Strickerinnen in einem Brief zu Weihnachten für ihr Engagement.
Die Kölnische Rundschau und der Kölner Stadt-Anzeiger berichteten über diese Aktion.

20 Jahre zusammen mit den Freunden aus Deutschland

In 2014 haben die Mitglieder des deutschen gemeinnützigen Vereins "Hilfe für Tschernobyl geschädigte Kinder" mit Andrea Hein, der Vorsitzenden des Vereins, Mogilew besucht. 

 

Dieser gemeinnützige Verein vereint viele Bürger der Stadt Erftstadt, Köln und der anliegenden Orte und arbeitet schon seit 20 Jahren mit verschiedenen öffentlichen und staatlichen Strukturen der Stadt Mogilew eng zuusammen. 

 

Lesen Sie den ganzen Artikel von Valentina Sokolowskaja in der Zeitung "Mogiljower Nachrichten" vom 6. Juni 2014 in der Übersetzung von Alla Serjoshkina

Medizinische Hospitationen und Workshops
Der Erfahrungsaustausch zwischen Ärzten, Krankenschwestern, Therapeuten und Krankenhaus-Fachpersonal in Mogilew und bei uns im Westen ist ein Hauptanliegen des Vereins. So können Informationen über moderne Diagnose-, Operations- und Heilmethoden  ausgetauscht werden und die medizinische Versorgung der Menschen in Weißrussland verbessert werden.

In 2014 haben vier Ärzte dieses Angebot genutzt:

Dr. Viktor Klotschkow, Chefarzt des Krankenhauses Nr. 1 in Mogilew hospitierte im April im Evangelischen Krankenhaus Köln Weyertal.

Dr. Olga Spitsareva informierte sich über die Diagnostik mit Hilfe der Echokardiographie im Herzzentrum der Universität Köln.

Anästesistin Dr. Tatjana Nedwedskaja und Neurochirurg Dr. Shenia Anantschenko waren Gast in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Köln, während Dr. Alexej Bobkow sich zur gleichen Zeit in der Radiologie über den Entwicklungsstand in der Computer-Röntgentomographie informierte.

Mehr dazu ...