Willkommen auf unserer Homepage

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen in Weißrussland, insbesondere Kindern und Jugendlichen zu helfen, die durch den Reaktorunfall in Tschernobyl und die Folgeschäden betroffen sind. Darüber hinaus dienen die Aktionen des Vereines der Vertiefung des Völkerverständnis. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich ohne Vergütung.

 

Kernpunkte unserer Arbeit:

  • Einladungen von bedürftigen Kindern und Jugendlichen aus Weißrussland zur Kindererholung in Deutschland
  • Hilfstransporte: Versorgung von Menschen in Weißrussland mit Medikamenten, Kleidung und Lebensmitteln
  • Vermittlung von Patenschaften für besonders hilfsbedürftige Kinder in Weißrussland
  • Organisation eines Ärzteaustausch zur Schulung weißrussischer Ärzte
  • Vermittlung und Organisation von Behandlungen und Operationen für schwerst erkrankte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht mehr geholfen werden kann
  • Spezielle Projekte in Schulen und Kinderheimen für behinderte Kinder in Mogilew

Schauen Sie sich bei uns um und machen Sie mit!    Dazu mehr ... 


Nachuntersuchung August 2018: Polina's OP war erfolgreich!
Das Unmögliche ist Wirklichkeit geworden. Endlich wieder gerade sitzen können. Leichter atmen. Musik machen. Selber den Rollstuhl bewegen. All das ist für Polina nach der Operation im Asklepios-Kinderkrankenhaus in St. Augustin im Frühjahr 2018 wieder möglich.

Ein großes Dankeschön an alle Sponsoren und Unterstützer der Operation.

Cпасибо Большое

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Gastkindererholung in Deutschland 2018
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Erholungsferien in Deutschland

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Abenteuerferien im Zeltlager Rodnik 2018
In 2018 haben wir 15 Ferienplätze im Zeltlager Rodnik angeboten. Hier das Echo der Kinder:
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Hilfstransporte 2018
Bisher haben wir in 2018 am 26. März und 11. Juni Hilfstransporte auf den Weg nach Mogilew gebracht.

Der dritte Transport in diesem Jahr startete am 15. Oktober 2018.

Palliativversorgung - Fortbildung und Erfahrungsaustausch
In Kooperation mit der West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg  
Vom 5. – 26. August 2018 schulte die Kinderkranken- schwester und Fachpflegekraft Marietta Kretzer das Pflegepersonal des Hospizes der Palliativ- und der Kurzzeitpflegestation im  Kinderheim von Mogilew. Vom 29. August bis zum 1.September 2018 reisten Dr. Carola Weber und Katja Pröhl vom Kinderpalliativteam der Uniklinik Bonn nach Weißrussland.
Ein Bericht von Lidwin Spee

Perfekte Ergänzung des Projekts „Behandlung von Schluckstörungen“ bei schwerstkranken, palliativen Kinder
Das Projekt „Behandlung von Schluckstörungen“ bei schwerstkranken, palliativen Kinder hat durch das Unternehmen WGP - Wolfgang Gross Produktdesign eine großartige Unterstützung erfahren. Diese ergänzt wunderbar den durchgeführten Workshop durch die Logopäden und deren Empfehlungen bzgl. Hilfsmitteln.
Normale Alltagstätigkeiten, wie z. B. selbständiges Essen und Trinken, stellen für viele der betreuten Kinder eine große Heraus-forderung dar oder sind ohne Hilfevon ihnen nicht zu bewältigen. Spezielles  Besteck oder besonders geformte Trinkbecher können helfen, dass diese Kinder trotz ihrer Behin-derung lernen, selbst-ständig zu essen und zu trinken. In einem Brief an das Unternehmen dankt die Leiterin des Kinderheims N. Alexandrowitsch der Geschäftsleitung von WGP für diese großartige Unterstützung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Das Team des palliativen Zentrums auf Basis des Kinderheimes  in Mogilew hat über den Verein „Hilfe für Tschernobyl geschädigte Kinder“ von Ihnen eine großzügige Sachspende – Spezialgeschirr für Kinder, die Schluckstörungen haben und mit Besteck und Bechern nicht selbstständig umgehen können, bekommen. Durch Ihre Hilfe haben die Kinder und deren Eltern eine große Unterstützung bekommen. Wir, die Mitarbeiter des Zentrums für palliative Hilfe,  danken Ihnen für diese großzügige Unterstützung und freuen uns darüber, dass wir den Kindern den Umgang damit beibringen können. Das ermöglicht vielleicht für diese Kinder mit der Zeit, mehr selbständig zu sein: beim Essen das Besteck und beim Trinken den Becher selbst in der Hand zu halten.
Herzlichsten Dank für Ihre Hilfsbereitschaft und den Wunsch, unseren Kindern zu helfen. Danke für Ihr Mitgefühl zu schwerkranken Kindern. Es ist schön zu wissen, dass es gutherzige Menschen gibt wie Sie. Wir wünschen Ihnen persönlich alles erdenklich Gute und Gedeihen für Ihre Firma.
Unsere besten Glückwünsche zu Weihnachten und wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch in das neue Jahr!
Mit herzlichsten Grüßen N.Alexandrowitsch, Chefärztin des Kinderheimes       


Große Hilfe für behinderte Kinder
Spezialstühle und Kinderwagen wieder von Ottobock zur Verfügung gestellt 
Frisch eingetroffen auf dem Sammelplatz des Vereins: Spezialstühle und Kinderwagen für schwer behinderte Kinder und Jugendliche. Die Hilfsmittel werden voraussichtlich mit dem nächsten Transport im Mai 2017 nach Mogilew gebracht und an die von uns betreuten schwerbehinderten Kinder weitergegeben.

Ein herzliches Dankeschön dem Sponsor, der Firma Otto Bock HealthCare GmbH.
 

Rea Garvey und seine Stiftung "Saving an Angel" finanzieren Beatmungsgerät für schwerstkranke Kinder in Mogilew
Ob im Hospiz des Kinderheims in Mogilew, im dortigen Kinderkrankenhaus oder in der häuslichen palliativen Pflege, viele schwerkranke Kinder sind auf gute Beatmungsgeräte angewiesen.

Die Stiftung "Saving an Angel" des irischen Musikers Rea Garvey finanzierte ein modernes Beatmungsgerät der Firma Weinmann für schwerstkranke Kinder in Mogilew.

Ein herzliches спасибо im Namen der kleinen Patienten.

Große Spende von Ford an den Förderkindergarten 34 in Mogilew
Mitarbeiter der Firma Ford sorgten Ende 2016 dafür, dass Spielgeräte des aufgelösten firmeneigenen Kindergartens mit dem Herbsttransport nach Mogilew kamen. Dort warten die Kinder des Förderkindergartens 34 gespannt auf die Spielsachen aus Deutschland.

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Fahrräder für Mogilew gesucht
Zugegeben, diese Fahrräder stehen irgendwo in Amsterdam an einer Gracht, aber auch in Mogilew gibt es inzwischen Interessenten für diese Art der Fortbewegung: flexibel, schnell, umweltfreundlich!

Wer also ein Fahrrad übrig hat, kann es gerne nach vorheriger Absprache mit Klaus Schöllmann
(Tel.: +49 (0)2271/65357, Mobil: 0157/35208762, E-Mail: nc-schoelkl2@netcologne.de) zu unserem Lagerplatz in der Behrensstraße 8a in Liblar bringen. Wir nehmen es gerne mit dem nächsten Transport mit nach Mogilew.

Dringend gesucht wird Sondennahrung

Für die Ernährung häuslich palliativ betreuter Kinder

Viele Kinder, die in der häuslichen Palliativpflege betreut werden, sind auf künstliche Ernährung angewiesen. Für diese Kinder suchen wir Spezialnahrung, die per Nasensonde verabreicht werden kann. Die Sondennahrung, wie die hier beispielhaft gezeigte, kann mit den regelmäßtigen Hilfstransporten nach Mogilew gebracht werden.

Bastelmaterial gesucht!
Kreativität als Motivation für die allgemeine Entwicklung von behinderten Kindern
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Das Mogilewer Zentrum für die Entwicklung behinderter Kinder, ZfS und der Verein Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder fördern in einem gemeinsamen Projekt die Entwicklung von Kindern, insbesondere von behindertern Kindern, durch Anregung ihrer Kreativität.

Mit dem nächsten Hilfstransport im März 2018 könnten die Materialien mit nach Mogilew gebracht werden.

Feierliche Eröffnung der Kurzzeitpflegestation im Kinderheim Mogilew am 29. Mai 2018
Mit einem feierlichen Akt wurde jetzt die Kurzzeit-pflegestation des Heims für Kinder mit organischen Störungen des Zentralen Nervensystems und der Psyche eröffnet. Dazu waren neben einer elfköpfigen Delegation des Vereins aus Deutschland viele prominente Gäste des belarussischen Gesundheitswesens ange- reist, allen voran der Minister für Gesundheit Dr. Valery Malaschko.
Eltern mit schwerst behinderten Kindern können hier ihre Kinder vorübergehend in Pflege geben, um selber wieder neue Kraft zu schöpfen und einfach einmal eine Auszeit von der täglichen 24-Stunden-Pflege zu nehmen.
Erste Erfahrungen liegen vor! Ein Bericht von Alla Serjoshkina
Das Weißrussische Fernsehn berichtete über die Eröffnung. Hier einige Links zur Berichterstattung:

Die "OASE" als Ort der Herzlichkeit und Freundlichkeit im Gebietskinderkrankenhaus wird gut angenommen

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Mit der OASE ist im Gebietskinderkrankenhaus von Mogilew eine Ruhe- und Begegnungsstätte für kranke Kinder und deren Eltern, angrenzend an die Reha-Station, entstanden.

 

Die OASE wurde am 29. Mai 2015 in einer Feierstunde gemeinsam durch die Vereinsvorsitzende Andrea Hein und Dr. Igor Kasko, Chefarzt des Gebietskinderkrankenhauses in Mogilew eröffnet.

 

Im März 2016 bedanken sich das Personal der Reha-Station und die Eltern der betroffenen Kinder in einem Brief an den Verein  ganz herzlich für die mit der Oase im Gebietskinderkrankenhaus gebotenen Möglichkeiten der Kommunikation und Begegnung


Das Projekt "Hospiz-Station Kinderheim Mogilew" wird durch ein neues Projekt ergänzt: "Palliative häusliche Pflege schwerkranker Kinder"

Hospizstation im Kinderheim

Häusliche Palliativpflege
Ende 2012 wurde im Kinderheim Mogilew eine neue Kinderhospiz-Station für unheilbar und lebensverkürzend schwerst erkrankte Kinder eingerichtet. Unser Verein möchte diesen Kindern zur dort vorhandenen spärlichen Grundversorgung die Pflege und Fürsorge ermöglichen, die ihren letzten Lebensabschnitt so erträglich und menschenwürdig wie möglich macht. Dazu wurde 2012 das Projekt Kinderhospiz ins Leben gerufen.

Diese Einrichtung wird nun durch ein Folgeprojekt erweitert. Schwer erkrankte Kinder zu Hause mit allen zur Verfügung stehenden Mittel optimal pflegen zu können, wird als Glück im Unglück empfunden. Diese Möglichkeit will das an das Kinderhospiz im Kinderheim angegliederte Projekt "Palliative häusliche Pflege" erreichen. Es wurde Ende 2015 aufgelegt. Mit den Hilfstransporten werden nach und nach die benötigten Geräte und Verbrauchsmaterialien nach Mogilew geschafft.

Für Palliativ-Kinder suchen wir dringend Sondennahrung!