Willkommen auf unserer Homepage

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen in Weißrussland, insbesondere Kindern und Jugendlichen zu helfen, die durch den Reaktorunfall in Tschernobyl und die Folgeschäden betroffen sind. Darüber hinaus dienen die Aktionen des Vereines der Vertiefung des Völkerverständnis. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich ohne Vergütung.

 

Kernpunkte unserer Arbeit:

  • Einladungen von bedürftigen Kindern und Jugendlichen aus Weißrussland zur Kindererholung in Deutschland
  • Hilfstransporte: Versorgung von Menschen in Weißrussland mit Medikamenten, Kleidung und Lebensmitteln
  • Vermittlung von Patenschaften für besonders hilfsbedürftige Kinder in Weißrussland
  • Organisation eines Ärzteaustausch zur Schulung weißrussischer Ärzte
  • Vermittlung und Organisation von Behandlungen und Operationen für schwerst erkrankte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht mehr geholfen werden kann
  • Spezielle Projekte in Schulen und Kinderheimen für behinderte Kinder in Mogilew

Schauen Sie sich bei uns um und machen Sie mit!    Dazu mehr ... 


Kindererholung in Deuschland und Belarus
Als Ergänzung zur Kindererholung in Deutschland bieten wir Plätze im weißrussischen Kindererholungszentrum Nadeshda an. Hier finden Sie die für die Erholung vorgeschlagenen Kinder.
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Ergebnis der Gastelternsuche 2018 für Erholungsaufenthalte weißrussischer Kinder in Deutschland: 22 Gastkinder, davon vier zum ersten Mal, sowie vier Begleitpersonen können wir im Juli 2018 in Erftstadt begrüßen.

Erfahrungsaustausch in Deutschland: Thema Palliativmedizin
Im Januar 2018 kamen der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes Alexander Basenko zusammen mit Alla Serjoshkina, der Hauptkoordinatorin der Hilfsprojekte aus Belarus, eine Woche zum Erfahrungsaustausch bzgl. des Themas Palliativversorgung für Kinder nach Deutschland.

vl: Alla Serjoshkina, Alexander Basenko, Stephanie Zurmoehle, Hans-Georg Schulz
Zunächst fand ein Besuch im Kinderhospiz Dudenhofen in Kooperation mit der West-Ost-Gesellschaft statt.
Anschließend ging es nach Köln. Dort wurde umfangreich im Evangelischen Klinikum Köln Weyertal zum Thema Qualitätsmanagement informiert und eine Führung durch die Geburtsstation gemacht.
Das Zentrum für Kinder-Rehabilitation "Queen Rania Rehabilitation Center" der Uni-Reha informierte ausführlich zu neuen Therapiemethoden, speziell bei Kindern mit einer Spastik.
Anschließend fand ein Gespräch mit Professor Berthold in der Uni-Klinik Köln statt zum Thema Palliativmedizin.
Weiterhin konnten sich die belarussischen Gäste in Bonn bei KoCkPiT - Kinder Palliativ Care Team Bonn - umfangreich zum Thema ambulante Palliativversorgung für Kinder informieren.
Abschließend wurde die 365 Grad Kinder-Palliativ-Wohngruppe in Frechen besucht.

Bastelmaterial gesucht!
Kreativität als Motivation für die allgemeine Entwicklung von behinderten Kindern
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Das Mogilewer Zentrum für die Entwicklung behinderter Kinder, ZfS und der Verein Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder fördern in einem gemeinsamen Projekt die Entwicklung von Kindern, insbesondere von behindertern Kindern, durch Anregung ihrer Kreativität.

Mit dem nächsten Hilfstransport im März 2018 könnten die Materialien mit nach Mogilew gebracht werden.

Perfekte Ergänzung des Projekts „Behandlung von Schluckstörungen“ bei schwerstkranken, palliativen Kinder
Das Projekt „Behandlung von Schluckstörungen“ bei schwerstkranken, palliativen Kinder hat durch das Unternehmen WPG - Wolfgang Gross Produktdesign eine großartige Unterstützung erfahren. Diese ergänzt wunderbar den durchgeführten Workshop durch die Logopäden und deren Empfehlungen bzgl. Hilfsmitteln.
Normale Alltagstätigkeiten, wie z. B. selbständiges Essen und Trinken, stellen für viele der betreuten Kinder eine große Heraus-forderung dar oder sind ohne Hilfevon ihnen nicht zu bewältigen. Spezielles  Besteck oder besonders geformte Trinkbecher können helfen, dass diese Kinder trotz ihrer Behin-derung lernen, selbst-ständig zu essen und zu trinken. In einem Brief an das Unternehmen dankt die Leiterin des Kinderheims N. Alexandrowitsch der Geschäftsleitung von WGP für diese großartige Unterstützung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Das Team des palliativen Zentrums auf Basis des Kinderheimes  in Mogilew hat über den Verein „Hilfe für Tschernobyl geschädigte Kinder“ von Ihnen eine großzügige Sachspende – Spezialgeschirr für Kinder, die Schluckstörungen haben und mit Besteck und Bechern nicht selbstständig umgehen können, bekommen. Durch Ihre Hilfe haben die Kinder und deren Eltern eine große Unterstützung bekommen. Wir, die Mitarbeiter des Zentrums für palliative Hilfe,  danken Ihnen für diese großzügige Unterstützung und freuen uns darüber, dass wir den Kindern den Umgang damit beibringen können. Das ermöglicht vielleicht für diese Kinder mit der Zeit, mehr selbständig zu sein: beim Essen das Besteck und beim Trinken den Becher selbst in der Hand zu halten.
Herzlichsten Dank für Ihre Hilfsbereitschaft und den Wunsch, unseren Kindern zu helfen. Danke für Ihr Mitgefühl zu schwerkranken Kindern. Es ist schön zu wissen, dass es gutherzige Menschen gibt wie Sie. Wir wünschen Ihnen persönlich alles erdenklich Gute und Gedeihen für Ihre Firma.
Unsere besten Glückwünsche zu Weihnachten und wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch in das neue Jahr!
Mit herzlichsten Grüßen N.Alexandrowitsch, Chefärztin des Kinderheimes       

Neujahrsfest mit palliativen Kindern im Kinderheim
Für palliative Kinder, ihre Geschwister und deren Eltern wurde am 29.12.2017 ein Neujahrsfest im Kinderheim mit den besten russischen Traditionen organisiert: das Personal des Kinderheims war kostümiert und hat das russische Märchen "Aschenputtel" vorge-führt, Großväterchen Frost hat allen Kindern und  Eltern zum Neujahr gratuliert und jedem Kind ein  Geschenk überreicht.

Es ist nicht einfach, mit den schwerkranken Kindern im Winter zum Fest zu kommen, aber die Eltern wollen zusammen mit ihren Kindern die feierliche Atmosphäre genießen, deshalb sind sie trotz allem zu dem schönen Fest gekommen.

Das Personal der Anlaufstelle für häusliche palliative Hilfe war mit Unterstützung der Ehrenämtler in der Lage, die Beförderung der Kinder zum Fest zu organisieren.
Die Eltern mit ihren gesunden und kranken Kindern wurden im Kinderheim freundlich empfangen.  Wesentlich mehr Kinder mit ihren Familien sind zum Fest gekommen, als wir erwartet hatten. Der Raum war sogar zu klein, aber es war fröhlich und festlich!

Die Geschenke für die 92 palliativen Kinder wurden durch die Spenden der Stiftung "Kindermissionswerk" und durch die Unterstützung des regionalen, weißrussischen Kinderfonds beschafft. Mehrere Ansprechpartner des Vereins waren auch dabei. Den Eltern der palliativen Kinder wurden die besten Wünsche vom Verein ausgerichtet.

Solche Feste und solches Zusammensein der Eltern mit den Kindern ermöglichen den Eltern einmal so richtig abzuschalten.
Alla Serjoshkina


Spielefest im Mogilower Kinderheim
am 29. August 2017 unter dem Motto: "Die Melodien der Herzensgüte"
Die "Melodien der Herzensgüte", so hieß das Spielfest auf dem großen Gelände des Kinderheimes am 29.08.2017 im Rahmen unseres gemeinsamen, langfristigen Projektes „Häusliche Hilfe für palliative Kinder“. Für die Kinder war es ein richtiges Spielfest mit vielen kinderfreundlichen Überraschungen und interessanten Spielen und für uns, die Teilnehmer des Projektes, war das der Tag der richtigen Inklusion: palliative Kinder, ihre Geschwister, gesunde Kinder, die Eltern konnten alle zusammen die festliche Atmosphäre innerhalb von drei Stunden richtig geniessen!

Auch die Medien zeigen Interesse an diesem Ereignnis

Im Eingang des Kinderheims wartet das Auditorium gespannt auf den Beginn des Konzerts.
Hier ein Film über das Spielefest
Und hier noch ein Film der Cariatas Minsk
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28. Mai 2017 - ein Tag zum Kennenlernen in BLAGO
Maria Sinichenkova hat uns einen kleinen Film über den Tag zur Verfügung gestellt.
Viele Familien der Gruppe der palliativen Kinder nutzten am 28. Mai 2017 die Gelegenheit, das Kinder-erholungszentrum BLAGO am Orts- rand von Mogilew kennenzulernen. Dimitri Wladimirowitsch Konzevenko, der Leiter und Begründer der Einrichtung, hatte zusammen mit vielen freiwilligen Helfern und Helferinnen die Familien eingeladen. In Vorträgen und gemeinsamen Aktionen wurde das Kinderzentrum vorgestellt. Ein Busunternehmen aus Mogilew sponserte den Transport.

Sechs Kinder mit ihren Müttern werden vom 6. bis 12 Juni 2017 hier Ferien machen Die Erholungsmaß- nahme wird von Sponsoren aus Deutschland ermöglicht und ergänzt unser Angebot für die Kindererholung speziell für die Gruppe der palliativen Kinder. 

im Namen der Kinder und ihrer Eltern sagen wir allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Tag und wünschen den sechs Familien einen wunderschönen Ferienaufenthalt in BLAGO.


Der Herbsttransport 2017 nach Mogilew ist erfolgreich abgeschlossen
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In der Regel zweimal im Jahr sind die LKW unterwegs.
Der 53. Hilfstransport startete am 13. November und die Hilfsgüter und Privatpakete konnten Mitte Dezember an die Adressaten übergeben werden.


Schöner Erfolg bei der Lebensmittelsammlung 2017

Am 1. April 2017 haben wir wieder im EDEKA-Aktivmarkt Hein, Gilgaustr. 29 in 51149 Köln zur Lebensmittelsammlung für Bedürf- tige in Mogilew/Weißrussland auf- gerufen. 461 Teile wurden gespen- det und auch dieses Mal hat der Inhaber des Marktes Gregor Hein die Sammlung verdoppelt.

Im Namen der Kinder aus Weißrussland sagen wir allen Spendern ein herzliches Spasibo - Danke!

Große Hilfe für behinderte Kinder
Spezialstühle und Kinderwagen wieder von Ottobock zur Verfügung gestellt 
Frisch eingetroffen auf dem Sammelplatz des Vereins: Spezialstühle und Kinderwagen für schwer behinderte Kinder und Jugendliche. Die Hilfsmittel werden voraussichtlich mit dem nächsten Transport im Mai 2017 nach Mogilew gebracht und an die von uns betreuten schwerbehinderten Kinder weitergegeben.

Ein herzliches Dankeschön dem Sponsor, der Firma Otto Bock HealthCare GmbH.
 

Veranstaltung für Mütter der palliativen Kinder am Weltfrauentag
Feier am 8. März 2017 im Rahmen des Projektes "Häusliche Hilfe für palliative Kinder"
Betroffene Familien, die ihre schwerst erkrankten Kinder im häuslichen Umfeld selber pflegen, sind oftmals isoliert vom gesellschaftlichen Geschehen. In den meisten Fällen bewältigen nur die Mütter die Aufgaben der Pflege. Der Alltag der Mütter besteht aus der Pflege des erkrankten Kindes, der Organisation des Haushaltes, möglicherweise der Erziehung eines weiteren Geschwisterkindes. Im Rahmen des Projektes waren für das Personal der Anlaufstelle und für den Verein die schwerst erkrankten Kinder immer im Vordergrund. Zum ersten Mal wurde beschlossen, den 8. März (Weltfrauentag) den Müttern zu widmen und eine feierliche Veranstaltung zu organisieren.
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Rea Garvey und seine Stiftung "Saving an Angel" finanzieren Beatmungsgerät für schwerstkranke Kinder in Mogilew
Ob im Hospiz des Kinderheims in Mogilew, im dortigen Kinderkrankenhaus oder in der häuslichen palliativen Pflege, viele schwerkranke Kinder sind auf gute Beatmungsgeräte angewiesen.

Die Stiftung "Saving an Angel" des irischen Musikers Rea Garvey finanzierte ein modernes Beatmungsgerät der Firma Weinmann für schwerstkranke Kinder in Mogilew.

Ein herzliches спасибо im Namen der kleinen Patienten.

Große Spende von Ford an den Förderkindergarten 34 in Mogilew
Mitarbeiter der Firma Ford sorgten Ende 2016 dafür, dass Spielgeräte des aufgelösten firmeneigenen Kindergartens mit dem Herbsttransport nach Mogilew kamen. Dort warten die Kinder des Förderkindergartens 34 gespannt auf die Spielsachen aus Deutschland.

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Physiotherapeuten-Workshop in Mogilew im Oktober 2016
Die Therapeutinnen, Anke Hägele, Andrea Borowski und Barbara ter Smitten reisten vom 23. – 26. Oktober 2016 nach Mogilew, um die in den Vorjahren begonnenen Beratungen nach dem Bobath-Konzept fortzusetzen.

Dazu hier ein ausführlicher Bericht über den Workshop 2016.

Neues Ultraschallgerät für Krankenhaus Nr.1 in Mogilew
Eröffnung des neuen Untersuchungszimmers mit dem Ultraschallgerät für die Neugeborenen-station im Krankenhaus Nr. 1.

Das Gerät wurde von den Spendengeldern anlässlich Ulla Minters Beerdigung zugunsten unseres Vereins und mit Geldern der WOG-Stiftung finanziert.

Ulla Minters war langjähriges Mitglied des Vereins und hat das Krankenhaus in Mogilew mehrfach besucht und als Krankenschwester Unterstützung gegeben. Das Gerät wurde mit dem Hilfstransport im September 2016 nach Belarus gebracht.
Dankesbrief  von Dr. Klotschlow, Chefarzt des Krankenhauses Nr. 1 in Mogilew, von Oktober 2016:
Sehr geehrte Frau Hein, sehr geehrte Mitglieder des Vereins, liebe Freunde,
seit 23 Jahren unterstützt Ihr Verein unser Krankenhaus, indem Sie uns mit wichtigen Geräten, qualitativen medizinischen Verbrauchsmaterialien und sonstigem medizinischen Krankenhausbedarf versorgen. Mit ihrer Unterstützung haben unsere Ärzte eine Möglichkeit bekommen, neue medizinische Methoden kennenzulernen, was die Grundlage für neue qualitative Vorgehensweisen in unserer Arbeit mit den Patienten ist. Dank Ihnen und Ihrer konkreten Hilfe können wir jetzt mit neuen medizinischen Materialien umgehen. Wir können eine umfangreiche Liste über Ihren großen Beitrag zur Arbeit unseres Krankenhauses binnen 23 Jahren erstellen, aber das Wichtigste ist und bleibt – unsere langjährige Freundschaft und unsere guten menschlichen Beziehungen, die wir sehr hoch schätzen. Das Team unseres Krankenhauses bedankt sich herzlich für Ihr Verständnis unserer Situation und unserer Bitten, für Ihre treue Freundschaft trotz aller Schwierigkeiten und für Ihre regelmäßige Unterstützung. Wir sprechen unsere Dankesworte allen Firmen, Privatpersonen, Sponsoren und Helfern des Vereins für ihr soziales Engagement und ihre Hilfsbereitschaft für die Anderen aus. Wir wünschen Ihnen und allen Mitgliedern des Vereins Gesundheit und Wohlergehen.
Mit freundlichen Grüßen
Klotschkow V., Chefarzt des Mogiljower Krankenhaus Nr. 1

Nadeshda - Kindererholung einmal anders

10 Jugendliche haben sich am 8. August 2016 auf den Weg gemacht, um 10 Tage lang im Feriencamp Nadeshda gemeinsam unbeschwerte Tage zu erleben.

Nadeshda, was soviel heißt wie Hoffnung, liegt ca. 80 km nördlich der Hauptstadt Minsk am Wilejka-See und wird seit 1994 als Modellprojekt für die Rehabilitation von Kindern, die in radioaktiv belasteten Regionen Weißrusslands leben, betrieben.

Den Aufenthalt der Kinder finanzieren Vereinsmitglieder, Freunde und Förderer unseres Vereins erstmals ergänzend zur Ferienmaßnahme in Deutschland.  
Nadeshda wird als Gemeinschaftsprojekt vom weißrussischen Department für Tschernobyl-Fragen, dem Fond "Lebendige Partnerschaft Minsk" und dem deutschen Verein "Freunde Nadeshdas e. V."  betrieben. In 2015 waren ca. 6400 Kinder und Begleitpersonen zur Erholung in Nadeshda. Mehr zu Nadeshda finden sie hier ...
Ein Belarussischer Werbefilm zeigt Impressionen aus der Gegend um den Wilejka-See:

Dringend gesucht wird Sondennahrung

Für die Ernährung häuslich palliativ betreuter Kinder

Viele Kinder, die in der häuslichen Palliativpflege betreut werden, sind auf künstliche Ernährung angewiesen. Für diese Kinder suchen wir Spezialnahrung, die per Nasensonde verabreicht werden kann. Die Sondennahrung, wie die hier beispielhaft gezeigte, kann mit den regelmäßtigen Hilfstransporten nach Mogilew gebracht werden.

Die "OASE" als Ort der Herzlichkeit und Freundlichkeit im Gebietskinderkrankenhaus wird gut angenommen

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Mit der OASE ist im Gebietskinderkrankenhaus von Mogilew eine Ruhe- und Begegnungsstätte für kranke Kinder und deren Eltern, angrenzend an die Reha-Station, entstanden.

 

Die OASE wurde am 29. Mai 2015 in einer Feierstunde gemeinsam durch die Vereinsvorsitzende Andrea Hein und Dr. Igor Kasko, Chefarzt des Gebietskinderkrankenhauses in Mogilew eröffnet.

 

Im März 2016 bedanken sich das Personal der Reha-Station und die Eltern der betroffenen Kinder in einem Brief an den Verein  ganz herzlich für die mit der Oase im Gebietskinderkrankenhaus gebotenen Möglichkeiten der Kommunikation und Begegnung


Das Projekt "Hospiz-Station Kinderheim Mogilew" wird durch ein neues Projekt ergänzt: "Palliative häusliche Pflege schwerkranker Kinder"

Hospizstation im Kinderheim

Häusliche Palliativpflege
Ende 2012 wurde im Kinderheim Mogilew eine neue Kinderhospiz-Station für unheilbar und lebensverkürzend schwerst erkrankte Kinder eingerichtet. Unser Verein möchte diesen Kindern zur dort vorhandenen spärlichen Grundversorgung die Pflege und Fürsorge ermöglichen, die ihren letzten Lebensabschnitt so erträglich und menschenwürdig wie möglich macht. Dazu wurde 2012 das Projekt Kinderhospiz ins Leben gerufen.

Diese Einrichtung wird nun durch ein Folgeprojekt erweitert. Schwer erkrankte Kinder zu Hause mit allen zur Verfügung stehenden Mittel optimal pflegen zu können, wird als Glück im Unglück empfunden. Diese Möglichkeit will das an das Kinderhospiz im Kinderheim angegliederte Projekt "Palliative häusliche Pflege" erreichen. Es wurde Ende 2015 aufgelegt. Mit den Hilfstransporten werden nach und nach die benötigten Geräte und Verbrauchsmaterialien nach Mogilew geschafft.

Für Palliativ-Kinder suchen wir dringend Sondennahrung!