Willkommen auf unserer Homepage

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen in Weißrussland, insbesondere Kindern und Jugendlichen zu helfen, die durch den Reaktorunfall in Tschernobyl und die Folgeschäden betroffen sind. Darüber hinaus dienen die Aktionen des Vereins der Vertiefung des Völkerverständnisses. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich ohne Vergütung.

 

Kernpunkte unserer Arbeit:

  • Einladungen von bedürftigen Kindern und Jugendlichen aus Weißrussland zur Kindererholung in Deutschland
  • Hilfstransporte: Versorgung von Menschen in Weißrussland mit Medikamenten, Kleidung und Lebensmitteln
  • Vermittlung von Patenschaften für besonders hilfsbedürftige Kinder in Weißrussland
  • Organisation eines Ärzteaustausch zur Schulung weißrussischer Ärzte
  • Vermittlung und Organisation von Behandlungen und Operationen für schwerst erkrankte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht mehr geholfen werden kann
  • Spezielle Projekte in Schulen und Kinderheimen für behinderte Kinder in Mogilew

Schauen Sie sich bei uns um und machen Sie mit!    Dazu mehr ... 

3. Juni 2021
Sommerzeit - Ferienzeit
Urlaub vom Alltag in der Natur, Spiel & Spaß, Wettbewerbe, Musik, Lagerfeuer mit Barbecue - all das konnten eine Woche lang unsere besonderen Kinder genießen.
Und das Beste daran: durch das engagierte Team von BLAGO hatten auch die Mütter viel Freizeit, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen oder sich kreativ in verschiedenen Angeboten vor Ort auszuleben.
Ein rundum gelungener Kurzurlaub für Familien, die im normalen Alltag viel Sorge und Pflege zu leisten haben.
Dank an das Erholungszentrum Blago, an Mosaika.Aktiv für die Vermittlung und an Sternstunden e.V. für die Finanzierung

3. Juni 2021
mindRad - Start unseres neuen Projektes
Auch heute noch geht eine Gefahr von radioaktiv kontaminierten Nahrungsmitteln aus. Gemeinsam mit dem Strahleninstitut BELRAD und MosaikaAktiv arbeiten wir in Mogilew daran, das Bewusstsein in Bezug auf kontaminierte Lebensmittel zu schärfen.
20 Kinder und 10 Erwachsene nahmen am 3. Juni 2021 am Vortrag von Dr. Alexej Nesterenko und seinem Team von BELRAD in der St. Antoni Gemeinde teil. 
Die Eltern hatten viele Fragen: Wie hoch ist die Strahlendisposition durch Verzehr von Waldbeeren, Pilzen, Wildfleisch bei meinem Kind?
Hierfür hatte BELRAD seine Mess-Stühle mitgebracht und jeder konnte sich einem Screening unterziehen.
Obwohl es sich bei der Gruppe um "Stadtmenschen" handelte, waren bei 12 von 20 Kindern die Werte mit Cäsium-137 erhöht.
Vitapekt-Kuren zur Strahlenreduzierung wurden empfohlen sowie viele nützliche Tipps gegeben, wie der Nutzgarten bewirtschaftet und die geernteten Nahrungsmittel verarbeitet werden müssen, damit die Belastung auf einem möglichst geringen Niveau bleibt.
Vorbeugung, Aufklärung, Screening und Pektin-Kuren sind wichtige Maßnahmen bei der Bewältigung der Folgen von Tschernobyl. Dazu mehr ...

25. Mai 2021
Der Mogiljower Bahnhof
Von Dascha Klimova
1902 wurde eine Eisenbahnlinie nach Mogiljow gebaut, die sich von Norden nach Süden entlang der rechten, hügeligen Seite des Dnepr erstreckte.
Mehr als 150 Jahre sind seit der Gründung der belarussischen Eisenbahn vergangen, und unser Bahnhof hat sich kaum verändert.

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7. Mai 2021
Hilfstransport wohlbehalten angekommen
Nach 2.000 km erreichte der Sattelschlepper mit zahlreichen und wichtigen Hilfsgütern das Ziel. Viele Helfer*innen packten tatkräftig mit an und verteilten die tonnenschwere Ladung. Im Team kann Arbeit sehr viel Spaß machen ...

Viele Grüße und großen Dank an MosaikaAktiv, Tabea und Blago

23. April 2021
Orthodoxes Ostern - gefeiert nach alter Tradition
Musik: https://bensound.com

Wir wünschen euch ein Frohes Osterfest!
Am Tag vor dem Fest wird der traditionelle Osterkuchen (belarusisch: Kulitsch) gebacken. Rote Eier dürfen nicht fehlen - sie werden mit Zwiebelschalen gefärbt. Am Sonntag lässt man in der Kirche die Osterspeisen weihen und wartet dann an festlich dekorierter Tafel auf die Gäste.
Ein beliebtes Spiel zu Ostern ist wie bei uns das Eierpecken. Dieses Spiel heißt „Bitki” (vom Verb „bit“ – schlagen). Die Familien unseres Partnervereins MosaikaAktiv haben alles mit viel Liebe vorbereitet.

28. April 2021
Autoaggression im Kontext geistiger Behinderung
Psychologe Dr. Ivo Selner aus Österreich widmete heute seinen Online-Vortrag dem Thema"Selbstverletzendes Verhalten bei Menschen mit geistiger Behinderung".
Die Fachkräfte aus dem Spezialkinderheim Mogilew zeigten sich sehr am Austausch zu der Thematik interessiert.
Folgende Fragen wurden besprochen: Welche Formen der Autoaggression gibt es? Welche Ursachen kann selbstverletzendes Verhalten haben? Wie kann man der gestörten Interaktion entgegen wirken? Wie reagiere ich als Betreuungsperson? Wie kann unterstützte Kommunikation weiterhelfen? Welche Hilfsmittel kann ich in der Situation einsetzen?
Ein weiterer interessanter Austausch, gedolmetscht durch Maria von MosaikaAktiv.
Dank an Dr. Selner und die Caritas Linz für die Zusammenarbeit.

26. April 2021
35 Jahre Tschernobyl
Heute jährt sich zum 35. Mal die Katastrophe von Tschernobyl.
Die Auswirkungen waren und sind für die Gesundheit schwerwiegend.
Das Ereignis droht oftmals im Schatten der Vergangenheit zu verblassen.
Aber Tschernobyl ist in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Wir denken heute an die Betroffenen. Lasst uns gemeinsam mahnen und denjenigen Hoffnung und Unterstützung geben, die an den Folgen von Tschernobyl leiden.
Gleichzeitig danken wir allen, die sich mit uns für die Familien in der Region Mogilew einsetzen.

23. April 2021
Einsatz für den Hilfstransport 2021
Musik: https://bensound.com
Viele Engagierte beteiligten sich heute an unserer Pack-Aktion. Corona-Schutzmaßnahmen wurden eingehalten: zunächst ließen sich alle Helfer*innen testen und trugen während der schweißtreibenden Arbeit medizinische Masken. Fitness, Muskelkraft und Geschick beim Stapeln der Hilfsgüter waren gefordert. Gutes Teamwork tat sein Übriges, so dass wir nach 4 Stunden den kompletten LKW gepackt hatten. Nächste Woche macht er sich auf die 2.000 km lange Reise nach Mogiljow. Wir wünschen gute und sichere Fahrt und Dank an unser tolles Team!
Wir wünschen gute und sichere Fahrt und Dank an unser tolles Team!

22. April 2021
35 Jahre leben mit Tschernobyl
Am 26. April jährt sich die Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Über die gesundheitlichen, psychischen und wirtschaftlichen Auswirkungen für Belarus diskutieren die Experten bis heute. Unstrittig ist, dass 70 % des atomaren Fallouts über Belarus niederging und ¼ der Landesfläche radioaktiv verseuchte.

Die Radionuklide Cäsium-137 und Strontium-90 haben erst die 1. Halbwertzeit erreicht, sind jedoch insgesamt 300 Jahre im biologischen Kreislauf vorhanden.

Auch die Region Mogiljow, in der unser Verein seit 1993 Hilfe leistet, ist bis heute stark betroffen. Hier leiden vor allem die Kinder unter den gesundheitlichen Folgen.

Ein großes Problem stellt der Verzehr von heimischen Lebensmitteln dar - vor allem Beeren und Pilze aus dem Wald. Viele Familien sind aufgrund ihres geringen Einkommens auf den Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Garten und das Sammeln von Waldfrüchten angewiesen. Hinzu kommt, dass in der traditionellen einheimischen Küche genau diese Lebensmittel verstärkt verwendet werden.

Das unabhängige nichtstaatliche Institut für Strahlensicherheit BELRAD widmet sich seit 1990 der Aufklärung der belarusischen Bevölkerung über die Gefahren der Radioaktivität. Strahlenmonitoring der Akkumulation von Cäsium-137 bei Kindern mittels eines Mess-Stuhls und Messungen von Lebensmitteln in lokalen Strahlenkontrollzentren werden regelmäßig durchgeführt. Zudem finden Schulungen zum Umgang mit belasteten Lebensmitteln sowie zu Vorsichtsmaßnahmen beim Eigenanbau von Obst und Gemüse statt.

Institutsleiter Dr. Nesterenko mahnt eindringlich, dass 35 Jahre nach Tschernobyl nicht von Entwarnung in den kontaminierten Gebieten gesprochen werden kann. Aufklärung, vorsichtiger Umgang mit heimischen Lebensmitteln, Erholungsaufenthalte für Kinder in nicht kontaminierten Gebieten sind nach wie vor enorm wichtig.
Publikation des Instituts für Strahlenschutz "Belrad", Juli 2020:
34 Jahre nach Tschernobyl. Strahlung, bist du noch da? (in Englisch)
Interview mit Alexej Nesterenko vom 23.04.2020 im MDR:
Das Strahleninstitut "Belrad": Kein Geld mehr vom Staat
Daher unser gemeinsamer Appell: Gegen das Vergessen von Tschernobyl - bitte helfen Sie uns dabei!

15. April 2021
Ernährung bei schwerstkranken und sondierten Kindern
Ernährungsexpertin Frizzi Schneider, mit langjähriger Erfahrung an der Uni-Klinik Köln, ging in den fachlichen Austausch mit den medizinischen Mitarbeiterinnen des Kinderheims Mogilew.
In diesem Spezial-Kinderheim gibt es eine Abteilung für schwerkranke und palliative Kinder. Gleichzeitig berät die dortige Anlaufstelle Familien mit häuslich gepflegten Kindern.
Ein wichtiges Thema ist die Zusammensetzung der Nahrung. Sind genügend Nährstoffe enthalten? Ist der Kaloriengehalt ausreichend? Hat das Kind ein altersgerechtes Gewicht? Wie wichtig ist Bewegung für Kinder mit wenig oder kaum vorhandener Muskelkraft?
Komplexe Fragestellungen, die anhand von Fallbeispielen besprochen wurden.
Ein lebenswichtiges Thema für die besonderen Kinder. Eine herausfordernde Aufgabe für Eltern und Fachkräfte.
Wir bleiben weiter im kollegialen Austausch!
Dank an Frizzi für ihre Empfehlungen sowie an alle Beteiligten für die professionelle Diskussion. Großes Dankeschön auch an Maria von MosaikaAktiv, die durch perfekte Sprachmittlung zwischen Deutschland und Belarus die Konferenz dolmetschte.

17. April 2021
Schulmöbel aus der Eifel für Mogilew
Mit einem fleißigen Team haben wir Ende März 2021 einen halben LKW voll mit Schulmöbeln geladen und auf den Weg nach Mogilew/Belarus gebracht.
Mittlerweile konnten die Schultische, Stühle und Schränke der Mechernicher Gesamtschule aus der Eifel an die Schule Nr. 26 in Mogilew übergeben werden. Viele fleißige Helfer*innen waren beteiligt. Die ersten Unterrichtsstunden mit dem neuen Mobiliar konnten bereits stattfinden. Unterstützung, die ankommt!
Musik: https://bensound.com Video made by Moshow
Dank an die Mechernicher Gesamtschule für die Spende, Tabea und Blago für die Unterstützung beim 2000 km langen Transport und das starke Team der Schule Nr. 26

1. April 2021
IT-Camp in Mogilew ist in den Osterferien gestartet
und erfolgreich abgeschlossen worden.
Kurzvideo erstellt mit MoShow.
Eine Woche mit 30 interessierten jungen Menschen. Robotik, Programmieren, Spieleentwicklung und Förderung der Kommunikationsfähigkeiten stand auf dem Plan. Bewegung und Spaß kamen nicht zu kurz. Die Kinder sind begeistert. Außerschulische Bildung kann spannend sein.
Dank an Estate Connect für den finanziellen Support, IT-Landia für die professionelle Durchführung und MosaikaAktiv für die Organisation dieser Maßnahme.

30. März 2021
Freude über einen nützlichen Begleiter
Der Hustenassistent kommt genau zur richtigen Zeit, denn während der COVID 19 Pandemie muss Polina besonders vorsichtig sein.
Ihre chronische Erkrankung erschwert ihr das selbständige Abhusten - das medizinische Gerät unterstützt sie nun dabei.
Die Angst vor schweren Atemwegsinfekten ist gebannt - Daumen hoch und Freude pur!

Im Mai 2018 war Polina auf Einladung des Vereins in Deutschland. In der Asklepeos-Kinderklinik in St. Augustin wurde damals erfolgreich eine Wirbelsäulenbegradigung durchgeführt.
SPAßIBA an die Firma Löwenstein Medical für die fachliche Beratung und an alle Unterstützer*innen, durch deren Spenden der Kauf finanziert wurde.

28. März 2021
Aromatherapeutin nutzt die Wirkung von Ölen in der Pflege schwerkranker Kinder
Elena Scherschneva ist Pionierin und Expertin für Aromatherapie und -pflege im Woblast Mogilew.
2018 lernte sie die Wirkung von Ölen als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin kennen. Seitdem nutzt sie ihr Wissen in der Palliativversorgung im Spezialkinderheim von Mogilew sowie in der Beratung der häuslich gepflegten Kinder.
Sie hat große Erfolge in den Bereichen Schmerzlinderung, Dekubitusprävention, Kanülen- und Gastrostomversorgung, Prävention von Atemwegserkrankungen und Linderung von psychosomatischen Beschwerden.
Elena steht in regem Austausch mit einer deutschen Expertin und besucht regelmäßig Fortbildungen.
Dank der Vermittlung von MosaikaAktiv und der Lieferung neuer Öle aus Deutschland konnten die Bestände wieder aufgefüllt werden. Die weitere Versorgung der kleinen Patient*innen ist gesichert!

25. März 2021
Durch Mobilität ein Kinderlachen zaubern
Spaziergänge mit seiner Familie zu unternehmen, das war Glebs großer Wunsch.
Aufgrund seiner Erkrankung war es für ihn immer schwieriger geworden, lange Strecken zu gehen.
Durch die Vermittlung von MosaikaAktiv und Beratung einer deutschen Physiotherapeutin konnte ein passgenauer Reha-Buggy für Gleb von der Firma Schuchmann erworben werden.

Jetzt ist der Buggy in Mogilew und Gleb ging mit seiner Familie direkt im Park auf Erkundungstour und auf die Suche nach den ersten Anzeichen des Frühlings. Dies zaubert nicht nur ihm und seiner Familie, sondern uns allen ein Lächeln ins Gesicht.
Wir danken allen Spendern, die den Kauf des Reha-Buggys ermöglicht haben.

8. März 2021
Weltfrauentag bei MosaikaAktiv
Anlässlich des Internationalen Weltfrauentages lud unser Partner-Verein seine Mitgliederinnen zu einem kleinen Event in die St. Antonij Gemeinde.
Highlight war der Vortrag von Aromatherapeutin Elena Scherschneva über die Kräfte naturreiner ätherischer Öle, die für  Wohlbefinden von Körper, Seele und Geist sorgen können.
Gute Kommunikation und Waffeln nach deutschem Rezept sorgten für gute Laune.
Ein kleines Goody-Bag versüßte den Ausklang des schwersterlichen Zusammenseins.

1. März 2021
Digitale Teilhabe mittels  IT-Workshops
Die Schulungsprogramme von IT-Landia kommen bei den teilnehmenden Kindern/Jugendlichen so gut an, dass wir eine Verlängerung gebucht haben:
Bis Ende Mai werden die digitalen Workshops für Kinder mit körperlichen Einschränkungen fortgeführt.

Durch das digitale Format ist es den jungen Interessierten möglich, von dieser Form der außerschulischen Wissensvermittlung zu profitieren.
Eine tolle Alternative zu den Präsenz-IT-Camps - Teilhabe mittels E-Partizipation.

26. Februar 2021 19. Januar 2021
Spiralhaus und Glasbügeleisen Schneefreuden
Von Dascha Klimova
Lustige und moderne Architektur in der Stadt Mogilew. Eine ungewöhnliche Fotoauswahl von Dasha Klimova

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Der Winter ist eine wunderbare Zeit im Jahr.

Dascha Klimova berichtet von Ihren Winterfreuden in Mogilew.
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24. Februar 2021
Große Nachfrage nach digitalen Workshops
Auf reges Interesse stieß der Workshop zum Thema "Dysphagie/Schluckstörungen bei Kindern mit Beeinträchtigungen".
Lidwin Spee, Logopädin und Dysphagie-Therapeutin aus Köln, gab im fachlichen Austausch nützliche und professionelle Informationen an die KollegInnen in Mogilew weiter. Im Spezialkinderheim Mogilew, Korrektionszentrum Mogilew … werden viele Kinder behandelt, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht oder kaum selbständig Nahrung schlucken können. Anhand verschiedener anatomischer Modelle und Lehrvideos konnte ein guter Überblick über den Schluckprozess und die auftretenden Schwierigkeiten dargestellt werden. Der Austausch zu dieser Problematik wurde von allen Beteiligten als absolut hilfreich angesehen.
Weitere digitale Workshops zu verschiedenen Themen sind angefragt und in Planung.

20. Februar 2021
1000 FFP2-Masken gespendet
Große Unterstützung im Kampf gegen Covid19 erfuhr das Krankenhaus Nr. 1 Mogilev, das in der Pandemie zum gebietsweiten Infektionskrankenhaus umgewidmet ist.

Die großzügige Spende der Markt-Apotheke Frechen-Königsdorf hilft bei den Schutzmaßnahmen im Kampf gegen Corona.

Klinikleiter und Chefarzt Dr. Viktor Klotschkov bedankt sich herzlich beim Apotheker Pöppinghaus.

Solidarität in Zeiten der Pandemie

19. Februar 2021
Erster digitaler Psychologie-Fachkräfte-Workshop im Jahr 2021 gestartet
Über zahlreiche Teilnahme freuten sich die Organisatoren MosaikaAktiv und "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V.". Sie hatten zum digitalen Fachaustausch eingeladen.
Psychologe Dr. Ivo Selner referierte aus Wien zum Thema "Besseres Verständnis für Menschen mit Behinderungen - aggressives Verhalten als Botschaft der Emotionen und Bedürfnisse".
Er vermittelte eine andere Sichtweise, Deutung und Reaktion auf das Verhalten der dem Pflegepersonal und Therapeuten anvertrauten Patienten*innen.
Zugeschaltet waren Fachkräfte aus: dem Spezialkinderheim Mogilew, dem Korrektionszentrum Mogilew, der Behinderteneinrichtung Mistislavl und der Behinderteneinrichrung Wesnowskij.
In Zeiten von Covid19 ist der digitale Austausch ein guter Ersatz für die regulären Präsenz-Workshops.
Die Resonanz war durchgehend positiv und man hofft auf weitere interessante Erfahrungsaustausche.

29. Januar 2021
Laternenfest im Kinderheim Mogilew
Während des Laternenfestes im Kinderheim Mogilew Januar 2021 erfahren die Kinder die Geschichte von St. Martin kennen. Zum Schluss werden die Süßigkeiten aus Deutschland verteilt, die von den Kindern der Grundschule in Mechernich und der Theodor-Heuss-Grundschule in Kerpen für sie gesammelt wurden.
Die Musikalische Unterlegung musste aus urheberrechtlichen Gründern gegen gemafreie Musik von Bensound, hier "Tenderness", ausgetauscht werden. https://www.bensound.com
Licht der Hoffnung und süße Freude für ambulant gepflegte Kinder
Die Überraschung ist gelungen: Bei den Hausbesuchen schenkten die ambulanten Krankenschwestern bunte Martins-Laternen an die Kinder in häuslicher Pflege.
Versüßt wurde die Martins-Botschaft mit der gespendeten Schokolade von den deutschen Schulen.
Eine gelungene Abwechslung und Freude bei den Familien, die sich der Pflege ihrer Kinder widmen.
Mit gemafreier Musik von Bensound, hier "Memories"! https://www.bensound.com

10. Januar 2021
Laternenfest in Mogilew
Väterchen Frost, seine Enkelin Snegurotschka und zum ersten Mal auch der heilige St. Martin besuchten am 10. Januar 2021 die Kindergruppe zum Laternenfest in St. Anthony, einer Kirchengemeinde in Mogilew, organisiert von unserem belarussischen Partnerverein "MosaikaAktiv".
Belrussische Kinder und Jugendliche aus Sozialeinrichtungen und Schulen hatten wunderschöne Laternen gebastelt und stifteten diese für die Veranstaltung.
Zum Fest wurden die Familien mit besonderen Kindern eingeladen.
Erwartungsvoll und gespannt folgten die Kinder der Aufführung von Student*innen, die ein kleines Weihnachtstheaterstück geschrieben hatten. Neben Väterchen Frost und seiner Enkelin Snegurotschka besuchte zum ersten Mal auch der heilige St. Martin die Kindergruppe. Das war eine große Freude!! Und St. Martin hatte auch Geschenke mitgebracht: Schokoladentafeln aus Deutschland.
So konnte sich jedes Kind über die leckere Süßigkeit und eine leuchtende Laterne freuen und den Gedanken des Teilens mit nach Hause nehmen.
спасибо – Dankeschön sagen die belarussischen Kinder an die beiden deutschen Schulen für die tolle Sammelaktion!
Wir freuen uns auch über Besucher und Abonennten bei Facebook und Instagram

4. Januar 2021
Kleiderbörse von MosaikaAktiv
Am Montag, den 4. Januar 2021, veranstaltete MosaikaAktiv für die Mütter der besonderen Kinder eine Kleiderbörse unter dem Motto Spaßiba/Dankeschön-Shop.
Dank der Kleiderspenden, die von der Caritas Eifel und den Second-Hand-Geschäften Die 2 und Peti´s mit den Hilfstransporten geliefert wurden, konnte in einer gemieteten Räumlichkeit eine Kleiderbörse ausgerichtet werden.
In weihnachtlicher Atmosphäre, bei Glühwein, mitgebrachten Kuchenköstlichkeiten, neuen Bekanntschaften, netten Gesprächen und gegenseitiger Beratung konnten viele schöne Outfits von den Damen gefunden werden.
Rotkohl und Sauerkraut, – gespendet von der Firma Stollenwerk, – wurden mit Rezeptideen an die Familien verteilt.
Begeistert von der Möglichkeit sich kostenlos neu einzukleiden und bepackt mit Tüten und Kartons bedanken sich die Teilnehmenden bei den Organisatoren und Sponsoren:
Vielen Dank an unsere deutschen Freunde, Sponsoren und Organisatoren für dieses tolle Event!. Wir haben uns von den Strapazen des Alltags abgelenkt und viel Spaß gehabt!

1. Januar 2021
Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Dascha Klimova aus Mogilew

 Projekte und Aktionen in 2020

20. Dezember 2020
BR-Adventskalender - Türchen 20
Hinter dem 20. Türchen des Adventskalenders 2020 im Bayrischen Fernsehen verbirgt sich ein Bericht über Maxim Gretschkow und seine Mutter. Beide leben in Mogilew/Belarus. Elmar Wepper stellt sie im Film vor. Unser Verein vermittelt Patenschaften zu besonderen Kindern wie Maxim. Wir versuchen durch das Organisieren von Hilfsmitteln und das Angebot von Erholungsmöglichkeiten den Familien beizustehen.
Ein Klick auf den Kalender öffnet das Türchen erneut.
Ein großes Danke dem Sternstunden e.V. für die Finanzierung der Erholungsmaßnahmen in 2020.

20. Dezember 2020
Hallo, liebe Freunde in Deutschland!
Ein frohes Neues Jahr und frohe Weihnachten!
wünscht Karneliya Schamesov aus Mogilew.
White Snow
The snow ist white and clean.
It makes a lovely scene.
It covers cars, and trees, and streets,
and makes the world go hush.
It looks so very pretty -
until it turns to slush!

Zu ihrer Geschichte...
Weißer Schnee
Der Schnee ist weiß und rein.
Er gibt ein liebliches Bild.
Er bedeckt Autos und Bäume und Straßen,
und lässt die Welt leise werden.
Es sieht so prächtig aus -
bis er sich in Matsch verwandelt.

6. Dezember 2020
Haare schneiden und frisieren!
Olga und Oxana sind zwei junge Frauen einer Gruppe von Friseurinnen, die sich beim Mogilower Verein Mosaika Aktiv mit dem Angebot gemeldet haben, unseren besonderen Kindern kostenlos die Haare zu schneiden.
Noch bis zum Jahresende 2020 werden dank dieser privaten Initiative die Haare bei unseren besonderen Kindern in Mogilew fallen.

24. November 2020
Zumba-Begeisterung teilen!
Unter diesem Motto lädt Zumba-Trainerin Hanna Kratsiuk Mittwochabend um 18.30 Uhr zum Zumba-Tanz ein. Polina und ihre Schwester Nadja machen in Mogilew begeistert mit.
Bereits im Februar 2020 veranstaltete die Erftstädterin Hanna Kratsiuk gemeinsam mit Thomas Wiza ein Charity-Zumba-Event zugunsten unseres Vereins.
Die gebürtige Belarussin hat eine besondere Beziehung zur Stadt Mogilew, in der unser Verein seit mehr als 25 Jahren Hilfe leistet. Hanna lebte dort bis zu ihrem 3. Lebensjahr und verbrachte in ihrer Heimatstadt ihre Studienzeit.
Mit dem jetzigen Online-Zumba-Kurs möchte sie gemeinsam mit dem Mogilewer Verein MosaikaAktiv ganz besonders Eltern von kranken und behinderten Kindern aus dem Mogiljower Gebiet die Möglichkeit geben, in die Zumba-Tanzwelt einzutauchen.
Unter Anleitung und mit rhythmischer Musik steht die Freude an Bewegung im Fokus und die Möglichkeit die Alltagssorgen zu vergessen. Dies ist besonders für die pflegenden Angehörigen schwerst kranker Kinder in Belarus wichtig, denn ihr Pflegealltag bedingt eine 24-Stunden-Betreuung der Kinder. Der Online-Kurs bietet daher eine gute Möglichkeit, von zu Hause aus gemeinsam mit anderen Teilnehmenden Freude im Tanz zu erleben. Für die pflegenden Angehörigen von behinderten Kindern in Belarus ist der Kurs kostenlos.
Weitere Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldungen sind möglich unter:
https://www.zumba.com/en-US/profile/hanna-kratsiuk/1571150

16. November 2020
IT-Workshop für Kinder mit Handicap
Unsere zwei IT-Camps im August und November kamen gut bei den teilnehmenden Kindern an. Das ermutigt uns, auch für Kinder mit Handicap etwas Ähnliches zu versuchen.
Vom 16.11.2020 bis zum 16.02.2021 wird ein Workshop in Mogilew ausgerichtet, an dem sechs Kinder mit körperlichen Behinderungen teilnehmen werden. Darunter ist auch Polina (Foto links), die vor zwei Jahren in Deutschland zu einer Wirbelsäulenbegradigung war. In diesem Pilot-Projekt wird die Gruppe zweimal wöchentich je 80 Minuten von einer belarussischen IT-Firma zuhause online  geschult. In Zeiten von Corona müssen wir neue Wege, wie diesen, ausprobieren. Wir sind sehr auf die Reaktionen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen gespannt. 
Hallo! Ich heisse Polina und bin 16 Jahre alt. Hier sind meine Eindrücke von der Onlineschulung im IT-Landia: Unsere Lehrerin, Marina, gefällt mir sehr gut. Sie erklärt alles ganz genau in einer interessanten, verständlichen Form. Das Lehrprogramm ist umfangreich und gut aufgebaut.
Für mich war immer sehr interessant zu wissen, wie Computerspiele gemacht werden. Dank dieser Schulung lernt unsere Gruppe Scratchgrundlagen. So können wir selbständig einfache Mini-Computerspiele kreieren.
Weiter werden wir Grafik, 3D-Modellieren, Robotik lernen.
Die Onlineform gefällt mir sehr gut. Das ist heutzutage sehr aktuell.
Ich danke allen Sponsoren und Organisatoren des Projektes! Liebe Grüße, Polina

8. November 2020
Teilen wie St. Martin
Die Theodor-Heuss-Schule in Kerpen und die Katholische Grundschule in Mechernich sammeln Schokolade für Schulkinder in Mogiliew/Belarus
Theodor-Heuss-Schule - Katholische Grundschule Kerpen
Unser Verein sorgt dafür, dass die Schokolade nach Mogilew kommt. Sie wird dort während eines Lichterfestes ganz im Sinne von St. Martin an Schulkinder in Mogiljower Schulen ausgeteilt.
Dazu mehr ...:
Katholische Grundschule Mechernich

2. November 2020
2. IT-Camp 2020 in Mogilew
Der Erfolg des 1. IT-Camps im August macht Mut zur Fortsetzung des Projekts

Das 2. IT-Camp geht vom 2. bis 8. November 2020.
Dazu mehr ...
Finanziert wird dieses 2. IT-Camp je zur Hälfte durch Spenden einer Familie aus Erftstadt und "ergo wir helfen e.V". 
Dank einer Mutter im Namen ihres Sohnes (Übersetzung aus dem Russischen):
Ich gebe zu, ich weiß nicht, was ich morgen tun werde, um den Kummer meines Sohnes in Zusammenhang mit dem Ende des Camps zu lindern. Diese Tage waren unvergesslich! Das Programm war sehr abwechslungsreich: mit tollen Ereignissen, interessantem Unterricht und anregender Unterhaltung!
Bei diesem Tempo war mein Sohn überhaupt nicht müde und wollte mehr und mehr. Vielen Dank an die wunderbaren Menschen, die diese Woche mit unseren Kindern verbracht haben.
Vielen Dank an die Organisation und die Lehrer. Sie sind echte Profis! Die besten Pädagogen! Sie haben unsere Vorstellung von unseren eigenen Kindern verändert!
Zum Beispiel bemerkte ich früher nicht, dass mein Junge bereits erwachsen ist und viel selbst tun kann. Er kann mir sogar etwas beibringen. Es ist erstaunlich: den Stolz des Kindes auf seine Leistungen zu sehen, die Freude an den erlebten Ereignissen und die Eindrücke von jedem Tag im Camp zu teilen!
Ein großer Dank an alle Beteiligten!

MosaikaAktiv organisierte in Mogilew einen Tag für Mütter mit behinderten Kindern
18. Oktober 2020
Music: https://www.bensound.com
Music: https://www.bensound.com
Der Anfang ist geschafft!!!!
Wir, MosaikaAktiv, haben unsere erste eigenständige Veranstaltung durchgeführt!


Was für ein kurzer Satz, und wie viele Anrufe, Meetings, Verhandlungen, Diskussionen in der Vorbereitung....
Es scheint nichts Kompliziertes zu sein, aber...
Es wurde viel Arbeit gemacht:
  • die Wahl des Raumes
  • die Zusammenstellung des Festprogramms
  • die Ausstattung des Festes mit allem Notwendigen
  • die Vorbereitung der Geschenke
Aber die Arbeiten bereiten immer viel Freude, wenn dich eine Schar von hilfsbereiten Menschen umgibt.
Wir bedanken uns herzlich bei Pater Witalij für die Bereitstellung des Raums in der St. Antonii Kirche.
Vielen Dank an unsere deutschen Freunde für die materialie und technische Ausstattung des Festes!
Die familiäre Atmosphäre traf den Geschmack aller Mütter, Kinder und Gäste.
Unsere freiwilligen Animateure unterhielten die Kinder, und die Mütter konnten das Fest richtig geniessen.
Das Programm des Festes war sehr reichhaltig: Wettbewerbe, Lieder, Theaterstücke, Kreativ-Workshops.
Die Moderatorinnen begeisterten alle mit ihren hinreißenden Führungen.
Während der Vorbereitung hat jeder von uns sein Bestes geleistet, und zusammen sind wir ein Team von Gleichgesinnten.
Es ist alles gelungen! Wir haben es geschafft!
Und der Beweis dafür ist das herzliche Feedback der Gäste und unserer Mütter.
Maria Kostuseva

21. Oktober 2020
Das schmeckt gut!
Hier eine begeisterte Rückmeldung zum Rotkohl der Firma Stollenwerk, der mit dem 63. Hilfstransport nach Mogilew gebracht wurde. Für den Hilfstransport waren mehrere Paletten gespendet worden.

Diese Zubereitungsform des Kohls ist in Belarus nicht bekannt, sorgte aber für Begeisterung.

O-Ton: "Vielen Dank für den Red Cabbage - ich versuche ihn zum ersten Mal. Es schmeckt sehr gut!"

15. Oktober 2020
Dank Unterstützung durch Blago Transport erfolgreich
von Maria Kostuseva
Am 03.10 kam der Herbsttransport in Mogilew an. Neu war für uns die Kooperation mit der wohltätigen Vereinigung «Blago». Diese Organisation war diesmal Hauptempfänger der Güter. Die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Mitarbeitern von Blago hat uns stark beeindruckt. Abladen und Sortieren der Güter wurde sehr gut organisiert. Dank der guten technischen Möglichkeiten lief der Prozess relativ schnell.  Aktuell sind alle Privatpakete verteilt.
Die weissrussischen Familien schicken ganz liebe Grüße an die Patenfamilien in Deutschland und schreiben nette Dankbriefe. Drei Unterempfänger (MosaikaAktiv, Ewerest und Dialog) werden im Laufe von drei Monaten die erhaltenen Sachen an die Bedürftigen verteilen. Wir sagen unseren Partnern und Freunden in Deutschland ein grosses SPASIBO! Ihre Hilfsbereitschaft, Aufmerksamkeit und Engagement wissen wir sehr zu schätzen.
Ganz herzliche Grüße aus Mogilew schickt Euch
Maria Kostuseva
Unser Bericht auf YouTube: 64. Hilfstransport Oktober 2020.
Gemafreie Onlinevideo Musik: Walking on Air von Frametraxx
Der 63. Hilfstransport lief im April 2020

20. September 2020
Erholung in Nadeshda
von Julia Voloschenko
Liebe Freunde,
heute ist der 20. September 2020. Unsere Erholung in Nadezhda beginnt.
Die Reise dorthin war sehr angenehm. Unser Fahrer, Pavel, machte für uns eine kleine Autoführung und zeigte die wunderschöne Wilenskij Talsperre. Die Stimmung war einfach toll.
Bei der Ankunft empfingen uns die Verwalterin und die Krankenschwester des Ferienheimes. Sie informierten uns über das Tagesprogramm, kontrollierten unsere Temperatur und halfen mit bei der Unterbringung. Um 13.30 machten wir eine kleine Führung im Heim und erkundeten das Gelände mit den Spielplätzen.
Gegen 15 Uhr kam die Ärztin zu uns. Jeder Familie verschrieb sie bestimmte Kurmaßnahmen und beantwortete alle unsere Fragen. Danach zerstreuten wir uns im Heim und in der Umgebung. Das Gelände ist so schön. In der Nähe liegt eine Kiefernheide.
Wir freuen uns auf unsere Glückstage und danken unseren unermüdlichen Helfern und Unterstützern aus Deutschland! Liebe Grüße Julia
Die Erholungsaktion wurde finanziert durch:
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Unser Video dazu auf YouTube
mit Gemafreier Musik "Acoustic Breeze" von Bensound.https://www.bensound.com
12. Oktober.2020
Liebe Freunde, unsere Erholung in Nadezhda war sehr schön! Mit nach Hause haben wir viele Eindrücke und positive Emotionen gebracht. Kinder und Mütter bekamen eine einzigartige Möglichkeit, für die Gesundheit sehr wichtige Kurmaßnahmen zu machen. In der Freizeit waren wir sehr aktiv. Unsere besondere Liebe und ein tolles Abenteuer für alle war die Himmelsleiter. Alle Kinder unserer Gruppe konnten das Fluggefühl erleben. Das Glück in den Augen unserer Kinder vergessen wir nie. Tapfere Mütter haben alle Schwierigkeitsstufen geschafft. Wir sind sogar von dem 10 Meter hohen Turm gesprungen.  Selbständig haben wir eine Wanderung bis zur Wilejskaja Talsperre organisiert. Fünf Kilometer sind wir zu Fuß gelaufen. Das Wilejskaja Gebiet ist sehr malerisch. Ein Genuss für die Augen!

Die Mitarbeiter des Zentrums waren sehr aufmerksam zu uns.  Sie haben uns sogar gefragt, ob wir etwas anbieten können, das die Arbeit des Zentrums verbessern kann. Unsere Tipps haben sie notiert. 

Wir danken allen Sponsoren und Beteiligten in der Sammelaktion für diese tollen Wochen!
Von Herzen wünschen wir allen viel Gesundheit und alles Gute!
Hochachtungsvoll
Die Mütter aus Mogilew

20. September 2020
Mogilew's Fluss, der Dnjepr
von Dascha Klimowa
Der Dnjepr stammt aus einem bewaldeten und sumpfigen Gebiet in der Region Smolensk und fließt durch die Regionen Mogiljow, Minsk und die Ukraine.

Dazu mehr ...

4. September 2020
Bericht über eine inklusive Veranstaltung in Mogilew
von Maria Kostuzewa
Am 4. September nahm unser Verein
«MosaikaAktiv» an einer städtischen inklusiven Veranstaltung teil. Hauptorganisator war der weissrussische Kinderfonds. Er lud zahlreiche Vereine und staatliche Einrichtungen zu einer Kooperation ein. Auch wir übernahmen bestimmte Aufgaben und traten nicht nur als Gäste des Festes, sondern auch als Partner und Mitorganisatoren auf. Zwei Stunden verbrachten 50 Familien mit den schwerbetroffenen Kindern auf dem Gelände eines privaten Museums für Völkerkunde.
Die Veranstaltung fand schon zum 4. Mal statt. Ein tolles Programm mit viel Musik, Tanzflashmob, Rauschorchester und Kreativwerkstatt ließ keinen gleichgültig.
Mit gemeinsamen Kräften haben wir den Kindern Freude, schöne Eindrücke und Hoffnung geschenkt!

12. August 2020
Projekt IT-Camp 2020 in Mogilew
30 fröhliche Stimmen und 30 lachende Gesichter
Dazu mehr ... Trotz der schwierigen und dramatischen Situation nach den Wahlen in Belarus ist unser Projekt IT-Camp für Kinder in Mogilew am 10. August 2020 gestartet. Es gilt als Ersatz für den coronabedingten Ausfall der Kindererholung in Deutschland in diesem Jahr.
Zusammensetzung: 30 Teilnehmende, davon ein großer Teil Geschwisterkinder von behinderten/schwerstkranken Kindern. Zudem nehmen Kinder aus sozial bedürftigen Familien teil, Kinder von Alleinerziehenden, aus kinderreichen Familien, Kinder mit krankem Elternteil. Die Kinder wurden von den Koordinatorinnen vor Ort, der Caritas Mogilew, der palliativen Anlaufstelle im Kinderheim sowie von Lehrerinnen vermittelt.
Finanziert wurde das IT-Camp durch Spenden von:
Pulheim
29. August 2020
Danke für dieses glückliche Stück Sommer
Feedback über das  IT-Camp 2020
Sehr geehrte Damen und Herren aus dem Verein «Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder»!
Meine 10 Tage im IT-Camp sind die schönsten in diesem Sommer. Wir hatten so viele Veranstaltungen, interessante Beschäftigungen und Spiele. Das Programm des Aufenthaltes war einwandfrei. Und das leckere Essen in einem schönen Restaurant gefiel allen Kindern. Dank der begabten Lehrer konnte ich meine Informatikkenntnisse verbessern. Ich habe jetzt neue Motivation für die Schule. Ich konnte sogar meinen eigenen Roboter machen! Besonders begeistert bin ich von unseren fröhlichen Betreuern. Wir waren auf der gleichen Welle mit denen.
Ich danke jedem Menschen, der für dieses Projekt eine Spende gemacht hat. Diese zwei Wochen bleiben mir in Erinnerung! Und mit den neuen Freunden, die ich im ITCamp kennengelernt habe, verbringe ich die letzten Tage des Sommers.
Mit freundlichen Grüßen,
Tatjana, 13 Jahre
Hallo, ich heisse Yana und möchte über meine 10 Tage im IT-Camp berichten.
Das habe ich nicht erwartet! Diese Tagesbetreuung war so toll und interessant! 10 Tage voll mit neuen Bekanntschaften, Informationen und Kenntnissen. 
Jeden Tag hatten wir verschiedene Aktivitäten: Kino, Park, Salzgrotte, Bibliothekbesuch, Waffelnbacken. Jeden Tag hatten wir IT-Unterricht. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Roboter und Telegrambot gemacht. 
Mit allen Kindern aus der Gruppe haben wir uns angefreundet. Unsere Lehrer und Betreuer haben wir sehr ins Herz geschlossen. Sie waren klasse!!!!!!
Ich habe nur positive Gefühle und Erfahrungen von dem IT-Camp 2020!
Danke Ihnen für dieses glückliche Stück Sommer!
Yana , 14 Jahre
Hallo zusammen!
ich war noch nie in einem IT-Camp. In Aitilandia habe ich neue Freunde gefunden. Wir haben so viele Sachen unternommen: LEGO gespielt, Salzgrotte und Kino besucht, lecker im Restaurant gegessen. Jetzt kann ich im Computerprogramm malen, eigene Fotos im Programm bearbeiten und Waffeln backen.
Das Wetter war sehr schön. Und draussen war es immer lustig und interessant!
Meine Mutter und ich sagen Euch DANKE! Schade, dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist.
Ruslan, 10 Jahre.

8. August 2020
Street Art in Mogilew
Dascha Klimova stellt uns einige der Graffiti-Kunstwerke an Mogilew's Gebäuden vor, wie hier eines der ersten in der Stadt von 2013.

Dazu mehr ...

 6. August 2020
Vielen Dank aus Mstislavl
Das Kollektiv der öffentlichen Bildungseinrichtung «Regionalzentrum der Korrekturentwicklung/ Ausbildung und Rehabilitation von Mstislavl» sagt Vielen Dank.

Wir haben 17 behinderte Kinder und 15 Familien, die diese Kinder erziehen, sowie ein befreundetes pädagogisches Team, das aus 14 Mitarbeitern besteht. Ihre Hilfe hilft uns, kreativ zu sein.

Dazu mehr ...

21. Juli 2020
Erste Aktion des MosaikaAktiv-Vereins aus Mogilew
Die erste Aktion unseres MosaikaAktiv-Vereins hat stattgefunden.
Am 16.07. haben wir zusammen mit der Caritas Mogilew mehr als 20 Bekleidungspakete und Säcke für das Inklusiv-Studio in Mstislavl gepackt.
Unsere jungen wohltätigen Helfer haben sich als sehr engagierte und hochmotivierte Menschen gezeigt. Das freut uns sehr! Zu unserem Team zählen schon Schüler als wohltätige Helfer! Wir alle freuen uns auf weitere interessante Aktionen und Projekte!
Maria Kostuseva

21. Juli 2020
Vielen Dank aus Mogilew

Liebe Andrea, liebe Vereinsmitglieder!
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Aufmerksamkeit!
Die Bekleidung haben wir schon verteilt. Alle Sachen sind sehr schön und passen unseren Kindern und den Müttern sehr gut. Diese Spende ist eine große Hilfe für unsere Familien. Die Rente für unsere Kinder ist nicht groß, und neue Sachen sind in den Geschäften sehr teuer. Ihre Unterstützung erspart unser Geld. Und auch unsere Kinder wollen gut und modern aussehen!
Insbesondere möchten wir uns für das Bastelmaterial bedanken! Die Arbeit mit solchen Sachen macht uns viel Spaß!
Wir grüßen Sie ganz herzlich und wünschen Ihnen viel Gesundheit!
Katja Gluschankova und die Eltern

30. Juni 2020
Mosaik aktiv - Vereinigung der Eltern behinderter Kinder
Der Verein wurde im Juni 2020 in Mogilew gegründet und seine Gemeinnützigkeit von staatlicher Seite anerkannt.
Liebe Freunde, vielen Dank für Ihre Glückwünsche anlässlich der Vereinsgründung! Wir haben uns sehr darüber gefreut.
Für uns ist das ein wichtiger Schritt in der wohltätigen Arbeit in Mogilew.
Sie haben uns dazu angespornt und auf dem langen bürokratischen Weg unterstützt und begleitet. Zusammen haben wir das geschafft!
Unsere Zukunft sehen wir sehr optimistisch. Viele gemeinsame Projekte werden wir in Partnerschaft mit Ihnen durchführen!
Das Motto unserer «MosaikaAktiv»-Organisation sind die Worte von Theodore Roosevelt: «Do what you can, with what you have, where you are».
Mit freundlichen Grüßen
Das Team von MosaikaAktiv
Folgen Sie dem Verein auf Instagram

18. Juni 2020
Dankschreiben des Mogiljower Palliativzentrums
Die Leiterin des Kinderheims Natalia Alexandrowitsch und das Team des Mogiljower Palliativzentrums danken in einem Brief an den Verein für die Unterstützung, die Freundschaft und die gute Zusammenarbeit.
Lesen Sie selbst!

Download des Briefes  ...

26. April 2020
1986 - «Mama, grüße Papa, sonst wird er weinen!»
Liebe Freunde, heute ist der 34. Gedenktag der Tschernobyl-Katastrophe. Diese Tragödie hat das Leben der Weißrussen enorm beeinflusst. Zufälligerweise habe ich in meinem Familienarchiv einen interessanten Brief gefunden. Der Brief, im Jahr 1986 von meiner Mutter an meinen Vater geschrieben, der damals lange Zeit als Koch auf einem lettischen Tankschiff arbeitete, stellt sehr anschaulich die Situation kurz nach der Katastrophe dar.
Viele liebe Grüße, Maria Kostuseva

Unser lieber Vater,
Deine Tochter sitzt gerade bei mir und diktiert, was ich schreiben soll: «Mama, grüße Papa, sonst wird er weinen!»
Du weisst schon bestimmt, was bei uns passiert ist. In Tschernobyl auf dem Atomkraftwerk ereignete sich eine atomare Katastrophe. In Weissrussland ist das Gomelskaja Gebiet besonders stark betroffen. Aber auch über Mogilew zog die radioaktive Wolke. Das Interessanteste und Schlimmste ist, dass wir über diesen Unfall erst am 30. April erfahren haben.
Und die letzten Tagen waren so heiß, +23 Grad. Und wir verbrachten die ganzen Tage draußen. Statt zu Hause zu hocken, blieb ich mit unserer Tochter im Garten. Alle waren draußen und genossen die herrlichen Tage. Ganz viele Jugendliche waren am Strand am Dnepr. Ich putzte  Fenster und Mascha lief herum. 
Die deutschen Mitarbeiter des Chimwolokno-Unternehmens haben binnen 24 Stunden unser Land verlassen. Ganz viele waren mit den Familien hier. So sind zuerst Frauen und Kinder geflohen. Na ja! Wir haben leider keine Alternative!
Man sagt jetzt, dass die Radioaktivitätswerte in Mogilew in Ordnung sind. Aus der Ukraine kommen Evakuierte zu uns. Sie werden in den Wohnheimen unserer Stadt und sogar in den Ferienlagern in der Nähe untergebracht.
So, Igor, schrecklich ist das alles. In den Lebensmittelgeschäften in der Milchabteilung hängen Schilder «Milch nur für die erwachsene Bevölkerung»
Wir fühlen uns gut und merken gar nichts. Wie du siehst, Igor, haben wir irgendwie einen stillen Krieg. Unglaublich, was die Menschen aus Tschernobyl erleben. Sie müssen ihre Häuser und Wohnungen verlassen, dürfen sogar keine Fotos mitnehmen.  Unglaublich!
Warte auf Deinen Brief! Lieben Dich! Freuen uns auf unser Wiedersehen!
Mit Gruß, Deine Mädchen

Große Freude im Kinderheim: Neue Betten sind angekommen
Für Kinder, die mit einer Behinderung leben, ist ihr Bett nicht nur ein Ort zum Schlafen. Viele dieser Kinder verbringen auch tagsüber viel Zeit in ihrem Bett.
Die neuen Betten bieten sehr viel Bewegungsfreiheit für die Kinder und können gleichzeitig als Rückzugsort dienen. Zudem wird durch die elektrisch höhenverstellbaren Lattenroste die tägliche stationäre Pflege enorm erleichtert.
Daher ist das Kinderheim sehr dankbar, die Spezialkinderbetten im Rahmen der vergangenen Hilfstransporte erhalten zu haben.

Die Renovierung des großen Raumes im ZfS ist abgeschlossen
Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten im Zentrum für Sozialrehabilitation kann der große Raum wieder genutzt werden. Auch der Büroraum für Beratungszwecke konnte mittlerweile fachgerecht saniert werden. Zudem wurden noch gebrauchsfähige Möbel des Gruppenraums mit neuem Farbanstrich versehen.
Ein kleiner Film erzählt die Geschichte der Renovierung. Music: https://www.bensound.com
Durch private Spenden und einen großen Beitrag des Caritasverbandes Region Eifel sind 2400 Euro zusammengekommen.
Herzlichen Dank allen Spendern und Unterstützern!
Geschichte des Zentrums: ZfS - Zentrum für Sozialrehabilitation
hier: Kinderzentrum Oktoberskaja Gebiet
  • gegründet im Jahre 1994
  • gehörte zum Unternehmen Chimwolokno, bei dem ein Großteil der Bürger seinerzeit beschäftigt war (oftmals leben Mitarbeiter der Firma in sogenannten Arbeiterwohnheimen und gehören zur einkommensschwachen Bevölkerung)
  • im Zentrum werden die Kinder der Firmenmitarbeiter in der unterrichtsfreien Zeit betreut und beschäftigt (da der Schulunterricht in zwei Schichten erfolgt: entweder vormittags oder nachmittags)
Schwerpunkte des Angebots im Zentrum:
  • dekorative angewandte Kunst und Volksgewerbekunst
  • Bildkunst
  • Informatik
  • Fremdsprachen
320 Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren sind im Zentrum. Außerhalb gibt es noch sechs Spielecken in Wohnheimen, die zum ZfS gehören.
Die Räumlichkeiten des Zentrums werden von staatlicher Seite zur Verfügung gestellt. Die Leiterin des Zentrums erhält einen Minimallohn. Alle Angebote/Materialien müssen selbst organisiert werden. Für die Finanzierung muss selbst gesorgt werden.

29. Februar 2020
Großes Zumba-Event 2020
Erftstadt tanzt für den guten Zweck zur Weltmusik - Fitnesstag unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisters Volker Erner
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12. Februar 2020
- anregender Gedankenaustausch in Frechen
Unihelp e.V.: stellvertretender Vorstandsvorsitzender Sergey Pilets (links), Pressesprecherin Angelina Mayer (rechts). In der Mitte drei Mitglieder des Vereins „Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V“.v. l.: Andrea Hein (1. Vorsitzende), Margot Pieper (Pressesprecherin), Dr. Werner Pieper (2. Vorsitzender) Am  Mittwoch, 12. Februar 2020 trafen sich Vorstandsmitglieder von UNIHELP und unserem Verein zu einem Gedankenaus-tausch in Frechen.
UNIHELP e.V. ist ein internationaler, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Rostock (Büro in Warnemünde), der sich seit seiner Gründung 2003 dafür engagiert, Kindern und Jugendlichen in Not qualitative medizinische Versorgung, notwendige Medikamente, normale Lebensbedingungen zu gewähr-leisten und somit eine bessere Zukunft zu ermöglichen. UNIHELP hat 2018 unseren Verein sehr unterstützt, als wir gemiensam mit vielen Sponsoren und privater Unterstützung die Operation von Polina Adysewa in St. Augustin organisiert haben.

Februar 2020
Gelebte Völkerverständigung
Die seit dem Schuljahr 2018/2019 bestehende Patenschaft der Katholischen Grundschule Mechernich zu zwei Kindern in Mogilew führte zu einem engen Kontakt zwischen der Familie in Belarus und der Mechernicher Grundschule.

Dazu der Bericht der Schule ...

 Projekte und Aktionen in 2019 und davor

Oktober 2019
2. Workshop in Mogilew erfolgreich beendet
Vom 2. bis zum 6. Oktober fand der zweite Therapeutinnen-Workshop in Mogilew statt. Mit dabei waren eine Physiotherapeutin, zwei Logopädinnen und das erste Mal auch eine Ernährungsberaterin/Diätassistentin aus der Uniklinik Köln.
Inhaltliches Ziel waren das Erarbeiten eines Beobachtungsbogens, aus dem sich Ziele für die Therapie bei schluckgestörten, mehrfach behinderten Kindern ableiten lassen sowie die Beratung der Eltern und Betreuer bezüglich der Nahrungszusammensetzung und -konsistenz.

Lidwin Spee (Logopädin), Andrea Borowski (Physiotherapeutin), Ute Gottlieb (Logopädin), Frizzi Schneider (Diätassistentin -enternale und parenterale Ernährungstherapie)

Dazu mehr ...

15. September 2019
Hospitation in der UniReha Köln
Karalina Halanava (l.), Krankenschwester aus dem Kinderheim Mogi-lew, war in der Zeit vom 8. bis 15. September 2019 zu Gast in der UniReha Köln. Sie hospitierte bei der Physiotherapeutin Elena Pawlowa (r.) zum Thema Physiotherapie bei Kindern.
Zurückgekehrt nach Mogilew, berichtete sie im dortigen Kinderheim über Ihre Hospitation.

1. September 2019
Freude den Kindern
Ein Belarussisch-Deutsch-Italienisches Studentenprojekt im Kinderheim Mogilew
Vom 25. August 2019 bis zum 1. September fand ein Projekt im Kinderheim Mogilew statt, an dem neben belarussischen Studenten und Studentinnen auch fünf deutsche und zwei italienische Kommilitonen teilnehmen. Das Foto zeigt die Belarussische Gruppe auf dem Flughafen Minsk. Sie warten auf ihre deutschen und italienischen Mitstreiter.
Eine Woche lang wollen die jungen Leute gemeinsam ehrenamtlich den Kindern im Kinderheim Mogilew und den kranken Kindern, die im Kinderheim oder zu Hause gepflegt werden, Freude bringen. Dazu mehr ... wie z.B. das Feedback eines Teilnehmers und Sehen Sie sich den auf Instagramm publizierten Film des Belarussischen Fernsehns an
Sponsoren dieses Projektes waren ergo:wir helfen e.V. und Kreissparkasse Köln Filiale Liblar

Erholung in Nadeshda am Wilejka-See 2019
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Nadeshda ist ein mit internationaler Unterstützung eingerichtetes Kindererholungszentrum 80 Kilometer nördlich der Belarussischen Hauptstadt Minsk.





Natalja Kovganova berichtet über Ihre Eindrücke. Sie hat selbst ein krankes Kind und war zum zweiten Mal in Nadeshda.

Außerdem erzählt Dascha Klimova über Ihren Aufenthalt in Deutschland. ...
Liebe Mitglieder des Vereins, sehr geehrter Vorstand!
Auch in iesem Sommer hat Ihr Verein mit finanzieller Unterstützung der Stiftungen unseren Kindern eine wunderschöne Zeit im Ferienheim Nadezhda geschenkt.
Frische Luft, schöne Natur, viel Grün, saubere und gemütliche Zimmer, aufmerksames Personal, leckeres und reichhaltiges Essen, tolle Beschäftigungen für uns und unsere Kinder machten diesen Aufenthalt sehr angenehm.
Wir bringen eine gute Stimmung und schöne Eindrücke mit nach Hause! Ich glaube, unsere Fotos beweisen das!
Alle Mütter und Kinder bedanken sich von ganzem Herzen für diese Möglichkeit!
Nur durch Ihr Engagement ist diese Reise möglich geworden! Das wissen wir sehr zu schätzen!
Hochachtungsvoll
Kovganova Natalia
i. A. aller Mütter und Kinder

Regionales Zentrum für palliative Hilfe
Stadt Mogilew und Mogiljower Rayon

Liebe deutsche Freunde, liebe Mitglieder des Vorstandes,
In diesem Sommer hat der Verein mit finanzieller Unterstützung der Stiftungen und der Familien im Rahmen unseres gemeinsamen Projektes mannigfaltige Möglichkeiten für die Erholung unserer Kinder angeboten: im Juni die Erholung der palliativen Kinder mit ihren Eltern im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“, im Juli waren die Jugendlichen aus den bedürftigen Familien ebenfalls dort, im August durften die Geschwister der palliativen Kindern ins Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“ und ins Zeltlager „Rodnik“ und schließlich gab es Ende August einen Erlebnistag auf dem Gelände des Ferienlagers „Leuchtturm der Hoffnung“, das von der gemeinnützigen Organisation „Blago“ betrieben wird. Das Palliativteam, das in die Vorbereitung der Gruppen involviert wurde, bedankt sich herzlich für die gegebenen Erholungsmöglichkeiten für unsere Kinder.

Die Eltern der Kinder bedanken sich von ganzem Herzen für diese Hilfsbereitschaft. Die Eltern sind sich bewusst, dass nur mit Ihrer Unterstützung diese Kindererholung, mit der sowohl die Kinder als auch die Eltern sehr zufrieden sind, möglich geworden ist. Die Bestätigung hierfür findet man in den Briefen der Familien:
Die Mutter von Dascha und Daniel Awtschinnikow wendet sich mit ihrem Brief an Sie, den Vorstand und die Mitglieder des Vereins sowie an alle Sponsoren. Sie danken herzlichst für die Finanzierung der Erholung ihrer Kinder im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“.

Durch Ihre Unterstützung bekommt unser Sohn Daniel zum wiederholten Mal die Möglichkeit, sich in einem Ferienlager zu erholen. In diesem Jahr kam das Angebot überraschend. Ein Junge, der auf der Liste für das Ferienlager stand, hat abgesagt und Daniel hat sich über das Angebot gefreut! Er hat im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“ eine Woche vom 15. bis 21. Juli verbracht. In dieser Woche hat er neue Freunde kennengelernt und sehr viele neue beeindruckende Erlebnisse genossen. Die Erholung in der frischen Luft im Wald, altersgemäße, interessante Veranstaltungen und Spiele, Ausflüge und Abende am Lagerfeuer im neuen Freundeskreis werden lange in seiner Erinnerung bleiben. Herzlichsten Dank für die gegebene Möglichkeit für unsere Kinder während der Ferien.
Familie Ermolowa bedankt sich herzlich für die gegebene Möglichkeit für die Erholung ihrer Tochter Maria im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“.

Für Maria waren das sieben unvergessliche Tage. Große Aufmerksamkeit zu den Jugendlichen, ein reichhaltiges Programm, eine abwechslungsreiche Ernährung, gute Betreuer, neue Bekanntschaften – Maria ist begeistert und möchte gern irgendwann ins Ferienlager wieder kommen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
An diese Worte schließen sich auch andere Familien an und wünschen Ihrem Verein, den Stiftungen und den Familien Gesundheit und alles Gute.
Für uns alle ist es angenehm zu wissen, dass es gutherzige Menschen so weit von uns entfernt gibt, welche die Kinder aus den bedürftigen Familien selbstlos unterstützen.

Mit Dank und herzlichsten Grüßen
Alexandrowitsch Natalja
Chefärztin des Kinderheimes
i.A. des Palliativteams

Hilfe der Therapeuten in Mogilew dankbar aufgenommen
Auf dem Flughafen Minsk gelandet, fahren die deutschen Physiothera-peutinnen, Ergotherapeutin, Logopädinnen und eine Krankenschwester weiter nach Mogilew, wo sie gemeinsam vom 2. bis 5. Mai 2019 im Kinderheim einen weiteren Workshop zur Behandlung palliativer Kinder durchzuführen.
Lesen Sie den
Bericht von Lidwin Spee sowie Dankesbriefe von betroffenen Eltern.

Kindererholung in Blago begann am 2. Juni 2019
Alle sind aufgeregt und gespannt! Hier finden Sie Tagesberichte von den Familien in Blago ...

Kindererholung in Belarussischen Ferieneinrichtungen 2019
Auf Robinsons Spuren in Rodnik vom 09.-20.08.2019  oder in der ersten Juniwoche am Leuchtturm der Hoffnung in BLAGO
In Belarussischen Ferieneinrichtungen sind auch in 2019 wieder Plätze für unseren Verein reserviert:
  • 7 Tage BLAGO für Kinder mit begrenzenten Möglichkeiten in Begleitung
  • 10 Tage BLAGO für Geschwister palliativer Kinder
  • 14 Tage Nadeshda für Kinder mit begrenzenten Möglich-keiten in Begleitung
  • 11 Tage Zeltlager Rodnik für Geschwister palliativer Kinder
Kinder und Begleitpersonen wurden bereits von unseren Partnern vor Ort ausgesucht. Dank privater Sponsoren und der Stiftung "Sternstunden" ist die Finanzierung der Kindererholung in Belarus gesichert.
Allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön.

Neue Möbel für das Krankenhaus Nr. 1 in Mogilew
Liebe Mitglieder des Vereins, liebe Freunde!
Eure großzügige Spende an Möbeln fand ihren Platz in den Abteilungen für Physiotherapie, in der Station für Verbrennungsverletzungen und in der Notfallaufnahme. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür und wünschen Euch ganz viel Gesundheit!
Mit freundlichen Grüßen
Verwaltung des Krankenhauses Nr. 1 in Mogilew (Januar 2019)

Hilfstransport 2018 brachte

Möbel für das Krankenhaus

Kurzzeitpflegestation im Mogiljower Kinderheim findet großen Anklang
Erste Erfahrungsberichte über die Inanspruchnahme der Kurzzeitpflegestation im Mogiljower Kinderheim.

Ein Bericht von Alla Serjoshkina und das Feedback von Ivans Mutter.

Mit den Hilfstransporten 2018 haben Nähmaschinen ihre Bestimmung erreicht
Pflegefamilien, die viele Kinder aufnehmen, sie werden als Familienkinderheime bezeichnet, haben 2018 von unseren Hilfstransporten profitiert, denn unter den Hilfsgütern waren Nähmaschinen, die jetzt begeisterte junge Näherinnen gefunden haben. Auch Jungs haben Spaß an der kreativen Arbeit.
Liebe Mitglieder des Vereins, lieber Vorstand,
hiermit wenden sich die Kinder und die Pflegeeltern aus einem Familienkinderheim mit 11 Pflegekindern in dem kleinen Ort Krugloje, Mogiljower Gebiet, an Sie. Ich brauche nicht viel zu erzählen, wie wichtig in einer so großen Familie eine Nähmaschine ist, die wir in Ihrem Namen über den Kinderfonds bekommen haben. Vielleicht ist es für Sie ungewöhnlich, dass ich als Mann mit den Kindern Nähen übe. Das kann ich jedoch sehr gut tun, und ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Geschenk.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich nicht nur die Dankbarkeit von unserer ganzen Familie aussprechen, sondern  Gesundheit, Glück, Erfolg in Ihrer ehrenamtlichen sehr wichtigen und nicht immer leichten Arbeit wünschen. Mögen Ihre Pläne und Ideen zum Wohl der Kinder umgesetzt werden. Möge das neue Jahr 2019 für Sie alle glücklich, erfolgreich und für uns alle friedlich sein.

Mit Dank und herzlichsten Grüßen
Familie Sapega, Familienkinderheim

Ein Dankeschön für die schönen Schürzen
Natalja Shilenkowa und Alexandra Pogodina aus Mogilew haben 2018 wunderschöne Schürzen für den Weihnachtsbasar des Vereins genäht. Als Dankeschön für Ihre Initiative hat der Verein Ihnen jetzt perlenbestickte Schultertragetaschen geschenkt.




Abenteuerferien im Zeltlager Rodnik 2018
In 2018 haben wir 15 Ferienplätze im Zeltlager Rodnik angeboten. Hier das Echo der Kinder:
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Palliativversorgung - Fortbildung und Erfahrungsaustausch
In Kooperation mit der West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg  
Vom 5. – 26. August 2018 schulte die Kinderkranken- schwester und Fachpflegekraft Marietta Kretzer das Pflegepersonal des Hospizes der Palliativ- und der Kurzzeitpflegestation im  Kinderheim von Mogilew. Vom 29. August bis zum 1.September 2018 reisten Dr. Carola Weber und Katja Pröhl vom Kinderpalliativteam der Uniklinik Bonn nach Weißrussland.
Ein Bericht von Lidwin Spee

Rea Garvey und seine Stiftung "Saving an Angel" finanzieren Beatmungsgerät für schwerstkranke Kinder in Mogilew
Ob im Hospiz des Kinderheims in Mogilew, im dortigen Kinderkrankenhaus oder in der häuslichen palliativen Pflege, viele schwerkranke Kinder sind auf gute Beatmungsgeräte angewiesen.

Die Stiftung "Saving an Angel" des irischen Musikers Rea Garvey finanzierte ein modernes Beatmungsgerät der Firma Weinmann für schwerstkranke Kinder in Mogilew.

Ein herzliches спасибо im Namen der kleinen Patienten.

Dringend gesucht wird Sondennahrung

Für die Ernährung häuslich palliativ betreuter Kinder

Viele Kinder, die in der häuslichen Palliativpflege betreut werden, sind auf künstliche Ernährung angewiesen. Für diese Kinder suchen wir Spezialnahrung, die per Nasensonde verabreicht werden kann. Die Sondennahrung, wie die hier beispielhaft gezeigte, kann mit den regelmäßtigen Hilfstransporten nach Mogilew gebracht werden.

Die "OASE" als Ort der Herzlichkeit und Freundlichkeit im Gebietskinderkrankenhaus wird gut angenommen

Dazu mehr ...

Mit der OASE ist im Gebietskinderkrankenhaus von Mogilew eine Ruhe- und Begegnungsstätte für kranke Kinder und deren Eltern, angrenzend an die Reha-Station, entstanden.

 

Die OASE wurde am 29. Mai 2015 in einer Feierstunde gemeinsam durch die Vereinsvorsitzende Andrea Hein und Dr. Igor Kasko, Chefarzt des Gebietskinderkrankenhauses in Mogilew, eröffnet.

 

Im März 2016 bedanken sich das Personal der Reha-Station und die Eltern der betroffenen Kinder in einem Brief an den Verein  ganz herzlich für die mit der Oase im Gebietskinderkrankenhaus gebotenen Möglichkeiten der Kommunikation und Begegnung


Das Projekt "Hospiz-Station Kinderheim Mogilew" wird durch ein neues Projekt ergänzt: "Palliative häusliche Pflege schwerkranker Kinder"

Hospizstation im Kinderheim

Häusliche Palliativpflege
Ende 2012 wurde im Kinderheim Mogilew eine neue Kinderhospiz-Station für unheilbar und lebensverkürzend schwerst erkrankte Kinder eingerichtet. Unser Verein möchte diesen Kindern zur dort vorhandenen spärlichen Grundversorgung die Pflege und Fürsorge ermöglichen, die ihren letzten Lebensabschnitt so erträglich und menschenwürdig wie möglich macht. Dazu wurde 2012 das Projekt Kinderhospiz ins Leben gerufen.

Diese Einrichtung wird nun durch ein Folgeprojekt erweitert. Schwer erkrankte Kinder zu Hause mit allen zur Verfügung stehenden Mittel optimal pflegen zu können, wird als Glück im Unglück empfunden. Diese Möglichkeit will das an das Kinderhospiz im Kinderheim angegliederte Projekt "Palliative häusliche Pflege" erreichen. Es wurde Ende 2015 aufgelegt. Mit den Hilfstransporten werden nach und nach die benötigten Geräte und Verbrauchsmaterialien nach Mogilew geschafft.

Für Palliativ-Kinder suchen wir dringend Sondennahrung!