Willkommen auf unserer Homepage

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen in Weißrussland, insbesondere Kindern und Jugendlichen zu helfen, die durch den Reaktorunfall in Tschernobyl und die Folgeschäden betroffen sind. Darüber hinaus dienen die Aktionen des Vereins der Vertiefung des Völkerverständnisses. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich ohne Vergütung.

 

Kernpunkte unserer Arbeit:

  • Einladungen von bedürftigen Kindern und Jugendlichen aus Weißrussland zur Kindererholung in Deutschland
  • Hilfstransporte: Versorgung von Menschen in Weißrussland mit Medikamenten, Kleidung und Lebensmitteln
  • Vermittlung von Patenschaften für besonders hilfsbedürftige Kinder in Weißrussland
  • Organisation eines Ärzteaustausch zur Schulung weißrussischer Ärzte
  • Vermittlung und Organisation von Behandlungen und Operationen für schwerst erkrankte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht mehr geholfen werden kann
  • Spezielle Projekte in Schulen und Kinderheimen für behinderte Kinder in Mogilew

Schauen Sie sich bei uns um und machen Sie mit!    Dazu mehr ... 

30. Juni 2020
Mosaik aktiv - Vereinigung der Eltern behinderter Kinder
Der Verein wurde im Juni 2020 in Mogilew gegründet und seine Gemeinnützigkeit von staatlicher Seite anerkannt.
Liebe Freunde, vielen Dank für Ihre Glückwünsche anlässlich der Vereinsgründung! Wir haben uns sehr darüber gefreut.
Für uns ist das ein wichtiger Schritt in der wohltätigen Arbeit in Mogilew.
Sie haben uns dazu angespornt und auf dem langen bürokratischen Weg unterstützt und begleitet. Zusammen haben wir das geschafft!
Unsere Zukunft sehen wir sehr optimistisch. Viele gemeinsame Projekte werden wir in Partnerschaft mit Ihnen durchführen!
Das Motto unserer «Mosaik Aktiv»-Organisation sind die Worte von Theodore Roosevelt: «Do what you can, with what you have, where you are».
Mit freundlichen Grüßen
Das Team von Mosaik Aktiv

18. Juni 2020
Dankschreiben des Mogiljower Palliativzentrums
Die Leiterin des Kinderheims Natalia Alexandrowitsch und das Team des Mogiljower Palliativzentrums danken in einem Brief an den Verein für die Unterstützung, die Freundschaft und die gute Zusammenarbeit.

Lesen Sie selbst!

Download des Briefes  ...

11. Juni 2020
Sommerüberaschung
von Marija Kustozewa
In loser Reihenfolge wollen wir an dieser Stelle kleine Geschichten aus Belarus, die unsere Partner in Mogilew uns erzählen, publizieren.
Den Anfang macht Marija Kustozewa, die schon seit den Anfängen der Kindererholung als Dolmetscherin die Kindergruppen begleitet und heute unsere Hauptansprechpartnerin in Mogilew ist.

Marija berichtet von der alljährlichen Sommerüberraschung in Belarus.
Dazu mehr ...

10. Juni 2020
Грамота - Diplom Abschluss 2020
von Dascha Klimova
Dascha schreibt seit zwei Jahren Mogilew-Geschichten für uns ...
Heute, am 10. Mai, fand der Abschluss 2020 in unserer Schule sowie im ganzen Land statt. Aufgrund der epidemiologischen Situation bestanden er in einem ungewöhnlichen Format.
Der Feiertag fand in zwei Etappen statt: im ersten Teil - auf der Straße, auf der die Fotozone organisiert war, auf dem roten Teppich. Dann gingen wir in die Aula, wo der zweite feierliche Teil begann.
Auf der Straße durften die Eltern teilnehmen (die Einhaltung der Abstandsregel war obligatorisch). Die Eltern durften die Aula nicht betreten.
In festlicher Atmosphäre überreichte uns der Direktor das erste Dokument - eine Bildungsbescheinigung.
Nach der Präsentation wurde ein kurzes Konzert für uns organisiert.
Wir waren alle froh, dass wir einen kleinen, aber schönen Festtag hatten.
Viele Grüße aus Mogilew von Dascha
Liebe Dascha, wir gratulieren herzlich zu Deinem erfolgreichen Schulabschluss und freuen uns besonders über Dein tolles Deutsch-Diplom!

9. Juni 2020
Erste online-Vorstandssitzung des Vereins
Corona bringt uns zusammen, anders zwar, aber auch sehr effektiv, z. B. die Sitzungen des Vorstands. Keine Wegezeiten, kein Fahrstress, dafür aber eine einfache Erweiterung des Kreises durch Gäste, wie hier Maria, die von Mogilew aus an der zweistündigen Sitzung teilnahm. Sie berichtete, dass unsere zwei Transporte gut in Mogilew angekommen sind und dass sie für die Familien eine große Freude in dieser speziellen Zeit bedeuten. Viele sind dort traurig, dass es in diesem Jahr keine Gastkinderaktion geben kann und dass auch die Erholungsmöglichkeiten in Belarus coronabedingt sehr eingeschränkt werden. Wir arbeiten mit unseren Partnern in Belarus daran, alternative Projekte zu entwickeln. Ob die geplanten Workshops im Herbst stattfinden können, ist zur Zeit noch fraglich.

9. Juni 2020
Brunnen in Mogilew
von Dascha Klimowa
Dascha Klimowa stellt uns hier einige der Brunnen in der Stadt Mogilew vor. Gemafreie Klaviermusik:
Pure Colours von Frametraxx

1. Juni - Kindertag von Olga Bondarewa
Der 1. Juni ist wohl einer der beliebtesten Tage von belarussischen Kindern. Dafür gibt's einige Gründe: es ist der Anfang des Sommers und zugleich der Sommerferien und an diesem Tag begeht man hier den Kindertag. So wie in der ganzen Welt ist dieses Fest auf die bedürftigen Kinder und ihre Rechte orientiert.
An diesem Tag schenkt man den Kindern und ihren Problemen besonders viel Aufmerksamkeit, veranstaltet Konzerte und Kinderfeste. Auf allen Bühnen der Stadt treten Erwachsene und Kinder auf.
Unter diesen Sängern ist auch unsere Kira Bachtina - eines der Patenkinder. Kira hat angeborenen Herzfehler. Dazu hat das Kind nur die Mutter. Mit Recht ist es ihr Tag. Abgesehen davon teilt dieses freundliche Mädchen ihre Warmherzigkeit und ihr Lächeln mit anderen Kindern.

Heute wünschen wir allen deutschen Kindern viel Gesundheit,
viel Freude und Spaß und, natürlich, Sorgenfreiheit!



Photo links: Kira Bachtina

1986 - «Mama, grüße Papa, sonst wird er weinen!»
Liebe Freunde, heute ist der 34. Gedenktag der Tschernobyl-Katastrophe. Diese Tragödie hat das Leben der Weißrussen enorm beeinflusst. Zufälligerweise habe ich in meinem Familienarchiv einen interessanten Brief gefunden. Der Brief, im Jahr 1986 von meiner Mutter an meinen Vater geschrieben, der damals lange Zeit als Koch auf einem lettischen Tankschiff arbeitete, stellt sehr anschaulich die Situation kurz nach der Katastrophe dar.
Viele liebe Grüße, Maria Kostuseva

Unser lieber Vater,
Deine Tochter sitzt gerade bei mir und diktiert, was ich schreiben soll: «Mama, grüße Papa, sonst wird er weinen!»
Du weisst schon bestimmt, was bei uns passiert ist. In Tschernobyl auf dem Atomkraftwerk ereignete sich eine atomare Katastrophe. In Weissrussland ist das Gomelskaja Gebiet besonders stark betroffen. Aber auch über Mogilew zog die radioaktive Wolke. Das Interessanteste und Schlimmste ist, dass wir über diesen Unfall erst am 30. April erfahren haben.
Und die letzten Tagen waren so heiß, +23 Grad. Und wir verbrachten die ganzen Tage draußen. Statt zu Hause zu hocken, blieb ich mit unserer Tochter im Garten. Alle waren draußen und genossen die herrlichen Tage. Ganz viele Jugendliche waren am Strand am Dnepr. Ich putzte  Fenster und Mascha lief herum. 
Die deutschen Mitarbeiter des Chimwolokno-Unternehmens haben binnen 24 Stunden unser Land verlassen. Ganz viele waren mit den Familien hier. So sind zuerst Frauen und Kinder geflohen. Na ja! Wir haben leider keine Alternative!
Man sagt jetzt, dass die Radioaktivitätswerte in Mogilew in Ordnung sind. Aus der Ukraine kommen Evakuierte zu uns. Sie werden in den Wohnheimen unserer Stadt und sogar in den Ferienlagern in der Nähe untergebracht.
So, Igor, schrecklich ist das alles. In den Lebensmittelgeschäften in der Milchabteilung hängen Schilder «Milch nur für die erwachsene Bevölkerung»
Wir fühlen uns gut und merken gar nichts. Wie du siehst, Igor, haben wir irgendwie einen stillen Krieg. Unglaublich, was die Menschen aus Tschernobyl erleben. Sie müssen ihre Häuser und Wohnungen verlassen, dürfen sogar keine Fotos mitnehmen.  Unglaublich!
Warte auf Deinen Brief! Lieben Dich! Freuen uns auf unser Wiedersehen!
Mit Gruß, Deine Mädchen

Trotz Corona - unsere Hilfstransporte rollen
Der Hilfstransport konnte heute am 24. April 2020 beladen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten besondere Vorschriften eingehalten werden: Mundschutz tragen und Abstand halten. Nicht ganz so einfach bei dieser aufwändigen Arbeit! Zum Glück konnten am Donnerstag schon die Möbel verladen werden, und so wurde in zwei Etappen im kleinen Team und in zeitversetzten Schichten gearbeitet. Jetzt heißt es, die Lade-papiere vorzubereiten, damit am Montag der LKW nach Prüfung durch den deutschen Zoll starten kann.
Insbesondere Franz-Josef hat im LKW tatkräftig dafür gesorgt, dass alles sicher verstaut wurde, damit die Hilfsgüter die 2000 km lange Fahrt nach Mogilew heil überstehen.

Am Mittwochmorgen, 29.04.2020, kommt die Meldung, dass der LKW die Belarussische Grenze passiert hat. D. h. am Donnerstag kann in Mogilew entladen werden.

Es ist noch Material im Lager, daher werden wir bald einen zweiten LKW auf den Weg nach Mogilew schicken.
Wir sagen allen Beteiligten herzlichen Dank und wünschen gute Fahrt! Onlinevideo Musik: Blue Balloon von Frametraxx
Ein weiterer Film berichtet vom Transport im Mai 2020.  Musik: https://www.bensound.com

Die Mogiljower Mittelschule 26 bedankt sich ganz herzlich für die mit dem Hilfstransport gelieferten Stühle und Akten Ordner

Tröstende Worte aus Mogilew
Unsere Freunde, Helfer, Sponsoren, Patenfamilien, Gasteltern!
Mit Unruhe und Sorge verfolgen wir die Situation mit dem Corona-Virus in der Welt und in Deutschland insbesondere. Mit diesem Brief möchten wir Ihnen unsere Solidarität und unsere Unterstützung aussprechen! Diese schwere Zeit zeigt uns allen, was in diesem Leben wichtig ist. Wenn wir auch Ihr Problem nicht lindern können, so sollen Sie doch wissen, dass wir mit Ihnen fühlen. Durch Ihre unermüdliche Tatkraft und Energie haben Sie uns immer einen Weg gezeigt, die Schwierigkeiten zu meistern. Daher sind wir sicher, dass Sie diese Corona-Virusgeschichte meisterhaft überwinden.
Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Gesundheit!
In Gedanken bei Ihnen: Maria Kostuseva, Olga Bondareva, Studentengruppe
weissrussische Familien und die Mütter der palliativen Kinder

Große Freude im Kinderheim: Neue Betten sind angekommen
Für Kinder, die mit einer Behinderung leben, ist ihr Bett nicht nur ein Ort zum Schlafen. Viele dieser Kinder verbringen auch tagsüber viel Zeit in ihrem Bett.
Die neuen Betten bieten sehr viel Bewegungsfreiheit für die Kinder und können gleichzeitig als Rückzugsort dienen. Zudem wird durch die elektrisch höhenverstellbaren Lattenroste die tägliche stationäre Pflege enorm erleichtert.
Daher ist das Kinderheim sehr dankbar, die Spezialkinderbetten im Rahmen der vergangenen Hilfstransporte erhalten zu haben.

Die Renovierung des großen Raumes im ZfS ist abgeschlossen
Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten im Zentrum für Sozialrehabilitation kann der große Raum wieder genutzt werden. Auch der Büroraum für Beratungszwecke konnte mittlerweile fachgerecht saniert werden. Zudem wurden noch gebrauchsfähige Möbel des Gruppenraums mit neuem Farbanstrich versehen.
Ein kleiner Film erzählt die Geschichte der Renovierung. Music: https://www.bensound.com
Durch private Spenden und einen großen Beitrag des Caritasverbandes Region Eifel sind 2400 Euro zusammengekommen.
Herzlichen Dank allen Spendern und Unterstützern!
Geschichte des Zentrums: ZfS - Zentrum für Sozialrehabilitation
hier: Kinderzentrum Oktoberskaja Gebiet
  • gegründet im Jahre 1994
  • gehörte zum Unternehmen Chimwolokno, bei dem ein Großteil der Bürger seinerzeit beschäftigt war (oftmals leben Mitarbeiter der Firma in sogenannten Arbeiterwohnheimen und gehören zur einkommensschwachen Bevölkerung)
  • im Zentrum werden die Kinder der Firmenmitarbeiter in der unterrichtsfreien Zeit betreut und beschäftigt (da der Schulunterricht in zwei Schichten erfolgt: entweder vormittags oder nachmittags)
Schwerpunkte des Angebots im Zentrum:
  • dekorative angewandte Kunst und Volksgewerbekunst
  • Bildkunst
  • Informatik
  • Fremdsprachen
320 Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren sind im Zentrum. Außerhalb gibt es noch sechs Spielecken in Wohnheimen, die zum ZfS gehören.
Die Räumlichkeiten des Zentrums werden von staatlicher Seite zur Verfügung gestellt. Die Leiterin des Zentrums erhält einen Minimallohn. Alle Angebote/Materialien müssen selbst organisiert werden. Für die Finanzierung muss selbst gesorgt werden.

Großes Zumba-Event 2020
Erftstadt tanzt für den guten Zweck zur Weltmusik - Fitnesstag unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisters Volker Erner
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- anregender Gedankenaustausch in Frechen
Unihelp e.V.: stellvertretender Vorstandsvorsitzender Sergey Pilets (links), Pressesprecherin Angelina Mayer (rechts). In der Mitte drei Mitglieder des Vereins „Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V“.v. l.: Andrea Hein (1. Vorsitzende), Margot Pieper (Pressesprecherin), Dr. Werner Pieper (2. Vorsitzender) Am  Mittwoch, 12. Februar 2020 trafen sich Vorstandsmitglieder von UNIHELP und unserem Verein zu einem Gedankenaus-tausch in Frechen.
UNIHELP e.V. ist ein internationaler, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Rostock (Büro in Warnemünde), der sich seit seiner Gründung 2003 dafür engagiert, Kindern und Jugendlichen in Not qualitative medizinische Versorgung, notwendige Medikamente, normale Lebensbedingungen zu gewähr-leisten und somit eine bessere Zukunft zu ermöglichen. UNIHELP hat 2018 unseren Verein sehr unterstützt, als wir gemiensam mit vielen Sponsoren und privater Unterstützung die Operation von Polina Adysewa in St. Augustin organisiert haben.

Großer Dank aus dem Rehabilitationszentrum Mstislavl
LIEBE DEUTSCHE FREUNDE!
Im Leben eines jeden Menschen gibt es manchmal  Ereignisse, die wir nicht verhindern und vermeiden können. Wenn eine Familie z. B. ein behindertes Kind bekommt, ist die Trauer groß. Natürlich haben die Eltern Angst vor seiner weiteren Entwicklung, seiner  Erziehung und schließlich seiner Zukunft. Alles ändert sich nur, wenn qualifizierte Spezialisten zur Hilfe kommen und dabei helfen. Dank der Ausbildung im Zentrum für Korrektur- und Entwicklungsausbildung und Rehabilitation in Mstislavl, können unsere Kinder inzwischen viel.
Durch Teilnahme an den verschiedenen Bildungs- und Korrekturprozessen begannen wir zu bemerken, wie gern die Kinder malen. Sie machen das mit Fingern, Pinseln, Buntstiften, Kreide. Das bringt ihnen Freude, positive Emotionen und schafft eine gute Stimmung. Die Kinder lernen dabei, miteinander zu kommunizieren. Und das ist sehr wichtig für solche Kinder.
Bei der Beobachtung dieses Prozesses haben viele Eltern verstanden, dass es nicht genug ist, einfach zu malen. Es ist notwendig, spezielle Bedingungen für die Entwicklung dieser Fähigkeiten bei behinderten Kindern zu schaffen. Nachdem dieses Thema mit Lehrern und Eltern diskutiert worden war, wurde beschlossen, ein inklusives Kunststudio ins Leben zu rufen. Aber der Wunsch alleine reicht nicht.. Dazu braucht man genug Geld für die notwendige Ausrüstung: z.B. Staffeleien, Pinsel, Aquarell, Untersetzer für Zeichenobjekte, Gips- und Wachsfiguren, Stühle, Laptops, Lichtlampen usw.
Und dabei helfen Sie uns!.
Vielen Dank für Ihre Hilfe bei der Erfüllung unserer Träume. Dank Ihrer Hilfe in Form von Farben, Pinsel, Staffeleien, Pappe können wir selbst malen. Wir können jetzt weitere Kinder aus anderen Schulen in unser Studio einladen. Und wir verwenden Ihre wunderbaren Schürzen nicht nur beim Malen, sondern auch während der Mahlzeiten, sowie wenn wir verschiedene Kunsthandwerke machen. Unsere Kinder sind aktive Teilnehmer an Wettbewerben und Festivals inklusiver Kunststudios.
Liebe Freunde, wir laden Sie herzlich ein, unser Zentrum in Mstislavl zu besuchen und mit uns zusammen die Herzen unserer Kinder zu erwärmen. Sie könnten selbst sehen und fühlen, wie wunderbar es ist, einander zu helfen und Freude zu schenken. Die Kinder und wir warten auf Sie und wollen unsere Talente demonstrieren.
VIELEN DANK FÜR IHRE HILFSBEREITSCHAFT UND FREUNDLICHKEIT! WIR WÜNSCHEN IHNEN GESUNDHEIT,GLÜCK UND ALLES GUTE IM NEUEN JAHR!
Viele liebe Grüße von den Eltern, den Schülern und den Lehrern des Zentrums für Korrektur-und Entwicklungsausbildung und Rehabilitation in Mstislavl.

Gelebte Völkerverständigung
Die seit dem Schuljahr 2018/2019 bestehende Patenschaft der Katholischen Grundschule Mechernich zu zwei Kindern in Mogilew führte zu einem engen Kontakt zwischen der Familie in Belarus und der Mechernicher Grundschule.

Dazu der Bericht der Schule ...

2. Workshop in Mogilew erfolgreich beendet
Vom 2. bis zum 6. Oktober fand der zweite Therapeutinnen-Workshop in Mogilew statt. Mit dabei waren eine Physiotherapeutin, zwei Logopädinnen und das erste Mal auch eine Ernährungsberaterin/Diätassistentin aus der Uniklinik Köln.
Inhaltliches Ziel waren das Erarbeiten eines Beobachtungsbogens, aus dem sich Ziele für die Therapie bei schluckgestörten, mehrfach behinderten Kindern ableiten lassen sowie die Beratung der Eltern und Betreuer bezüglich der Nahrungszusammensetzung und -konsistenz.

Lidwin Spee (Logopädin), Andrea Borowski (Physiotherapeutin), Ute Gottlieb (Logopädin), Frizzi Schneider (Diätassistentin -enternale und parenterale Ernährungstherapie)

Dazu mehr ...

Hospitation in der UniReha Köln
Karalina Halanava (l.), Krankenschwester aus dem Kinderheim Mogi-lew, war in der Zeit vom 8. bis 15. September 2019 zu Gast in der UniReha Köln. Sie hospitierte bei der Physiotherapeutin Elena Pawlowa (r.) zum Thema Physiotherapie bei Kindern.
Zurückgekehrt nach Mogilew, berichtete sie im dortigen Kinderheim über Ihre Hospitation.

Freude den Kindern
Ein Belarussisch-Deutsch-Italienisches Studentenprojekt im Kinderheim Mogilew
Vom 25. August 2019 bis zum 1. September fand ein Projekt im Kinderheim Mogilew statt, an dem neben belarussischen Studenten und Studentinnen auch fünf deutsche und zwei italienische Kommilitonen teilnehmen. Das Foto zeigt die Belarussische Gruppe auf dem Flughafen Minsk. Sie warten auf ihre deutschen und italienischen Mitstreiter.
Eine Woche lang wollen die jungen Leute gemeinsam ehrenamtlich den Kindern im Kinderheim Mogilew und den kranken Kindern, die im Kinderheim oder zu Hause gepflegt werden, Freude bringen. Dazu mehr ... wie z.B. das Feedback eines Teilnehmers und Sehen Sie sich den auf Instagramm publizierten Film des Belarussischen Fernsehns an
Sponsoren dieses Projektes waren ergo:wir helfen e.V. und Kreissparkasse Köln Filiale Liblar

Erholung in Nadeshda am Wilejka-See 2019
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Nadeshda ist ein mit internationaler Unterstützung eingerichtetes Kindererholungszentrum 80 Kilometer nördlich der Belarussischen Hauptstadt Minsk.





Natalja Kovganova berichtet über Ihre Eindrücke. Sie hat selbst ein krankes Kind und war zum zweiten Mal in Nadeshda.

Außerdem erzählt Dascha Klimova über Ihren Aufenthalt in Deutschland. ...
Liebe Mitglieder des Vereins, sehr geehrter Vorstand!
Auch in iesem Sommer hat Ihr Verein mit finanzieller Unterstützung der Stiftungen unseren Kindern eine wunderschöne Zeit im Ferienheim Nadezhda geschenkt.
Frische Luft, schöne Natur, viel Grün, saubere und gemütliche Zimmer, aufmerksames Personal, leckeres und reichhaltiges Essen, tolle Beschäftigungen für uns und unsere Kinder machten diesen Aufenthalt sehr angenehm.
Wir bringen eine gute Stimmung und schöne Eindrücke mit nach Hause! Ich glaube, unsere Fotos beweisen das!
Alle Mütter und Kinder bedanken sich von ganzem Herzen für diese Möglichkeit!
Nur durch Ihr Engagement ist diese Reise möglich geworden! Das wissen wir sehr zu schätzen!
Hochachtungsvoll
Kovganova Natalia
i. A. aller Mütter und Kinder

Regionales Zentrum für palliative Hilfe
Stadt Mogilew und Mogiljower Rayon

Liebe deutsche Freunde, liebe Mitglieder des Vorstandes,
In diesem Sommer hat der Verein mit finanzieller Unterstützung der Stiftungen und der Familien im Rahmen unseres gemeinsamen Projektes mannigfaltige Möglichkeiten für die Erholung unserer Kinder angeboten: im Juni die Erholung der palliativen Kinder mit ihren Eltern im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“, im Juli waren die Jugendlichen aus den bedürftigen Familien ebenfalls dort, im August durften die Geschwister der palliativen Kindern ins Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“ und ins Zeltlager „Rodnik“ und schließlich gab es Ende August einen Erlebnistag auf dem Gelände des Ferienlagers „Leuchtturm der Hoffnung“, das von der gemeinnützigen Organisation „Blago“ betrieben wird. Das Palliativteam, das in die Vorbereitung der Gruppen involviert wurde, bedankt sich herzlich für die gegebenen Erholungsmöglichkeiten für unsere Kinder.

Die Eltern der Kinder bedanken sich von ganzem Herzen für diese Hilfsbereitschaft. Die Eltern sind sich bewusst, dass nur mit Ihrer Unterstützung diese Kindererholung, mit der sowohl die Kinder als auch die Eltern sehr zufrieden sind, möglich geworden ist. Die Bestätigung hierfür findet man in den Briefen der Familien:
Die Mutter von Dascha und Daniel Awtschinnikow wendet sich mit ihrem Brief an Sie, den Vorstand und die Mitglieder des Vereins sowie an alle Sponsoren. Sie danken herzlichst für die Finanzierung der Erholung ihrer Kinder im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“.

Durch Ihre Unterstützung bekommt unser Sohn Daniel zum wiederholten Mal die Möglichkeit, sich in einem Ferienlager zu erholen. In diesem Jahr kam das Angebot überraschend. Ein Junge, der auf der Liste für das Ferienlager stand, hat abgesagt und Daniel hat sich über das Angebot gefreut! Er hat im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“ eine Woche vom 15. bis 21. Juli verbracht. In dieser Woche hat er neue Freunde kennengelernt und sehr viele neue beeindruckende Erlebnisse genossen. Die Erholung in der frischen Luft im Wald, altersgemäße, interessante Veranstaltungen und Spiele, Ausflüge und Abende am Lagerfeuer im neuen Freundeskreis werden lange in seiner Erinnerung bleiben. Herzlichsten Dank für die gegebene Möglichkeit für unsere Kinder während der Ferien.
Familie Ermolowa bedankt sich herzlich für die gegebene Möglichkeit für die Erholung ihrer Tochter Maria im Ferienlager „Leuchtturm der Hoffnung“.

Für Maria waren das sieben unvergessliche Tage. Große Aufmerksamkeit zu den Jugendlichen, ein reichhaltiges Programm, eine abwechslungsreiche Ernährung, gute Betreuer, neue Bekanntschaften – Maria ist begeistert und möchte gern irgendwann ins Ferienlager wieder kommen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
An diese Worte schließen sich auch andere Familien an und wünschen Ihrem Verein, den Stiftungen und den Familien Gesundheit und alles Gute.
Für uns alle ist es angenehm zu wissen, dass es gutherzige Menschen so weit von uns entfernt gibt, welche die Kinder aus den bedürftigen Familien selbstlos unterstützen.

Mit Dank und herzlichsten Grüßen
Alexandrowitsch Natalja
Chefärztin des Kinderheimes
i.A. des Palliativteams

Hilfe der Therapeuten in Mogilew dankbar aufgenommen
Auf dem Flughafen Minsk gelandet, fahren die deutschen Physiothera-peutinnen, Ergotherapeutin, Logopädinnen und eine Krankenschwester weiter nach Mogilew, wo sie gemeinsam vom 2. bis 5. Mai 2019 im Kinderheim einen weiteren Workshop zur Behandlung palliativer Kinder durchzuführen.
Lesen Sie den
Bericht von Lidwin Spee sowie Dankesbriefe von betroffenen Eltern.

Für eine Weiterbildung ist es nie zu spät.
Ein Bericht von Alla Serjoshkina über die Weiterbildung in der Pflege palliativer Kinder im Kinderheim Mogilew/Belarus

download Alla's Bericht

Kindererholung in Blago begann am 2. Juni 2019
Alle sind aufgeregt und gespannt! Hier finden Sie Tagesberichte von den Familien in Blago ...

Kindererholung in Belarussischen Ferieneinrichtungen 2019
Auf Robinsons Spuren in Rodnik vom 09.-20.08.2019  oder in der ersten Juniwoche am Leuchtturm der Hoffnung in BLAGO
In Belarussischen Ferieneinrich-tungen sind auch in diesem Jahr wieder Plätze für unseren Verein reserviert:
  • 7 Tage BLAGO für Kinder mit begrenzenten Möglichkeiten in Begleitung
  • 10 Tage BLAGO für Geschwister palliativer Kinder
  • 14 Tage Nadeshda für Kinder mit begrenzenten Möglich-keiten in Begleitung
  • 11 Tage Zeltlager Rodnik für Geschwister palliativer Kinder
Kinder und Begleitpersonen wurden bereits von unseren Partnern vor Ort ausgesucht. Dank privater Sponsoren und der Stiftung "Sternstunden" ist die Finanzierung der Kindererholung in Belarus gesichert.
Allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön.

Willkommen im Elternclub
Wer hätte vor drei Jahren beim Start des gemeinsamen Projektes „Häusliche Hilfe den palliativen Kindern“ gedacht, dass die zurückhaltenden und bekümmerten Eltern der schwerkranken Kinder in Kürze mit Engagement und Lust an verschiedenen Veranstaltungen und Treffen teilnehmen werden und sogar selbst diese Treffen organisieren werden. Vor drei Jahren waren die Eltern, insbesondere die Mütter, nur tief in ihren eigenen Problemen versunken. Es gab praktisch keine Kommunikation unter einander, keine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, keine Aufmerksamkeit seitens der Gesellschaft, es gab nur allein den alltäglichen Kampf um das Leben der schwerkranken Kinder.
Durch die Vernetzung mit anderen Eltern, die den gleichen Alltag haben, durch die Angebote des Kinderheimes und der Anlaufstelle für häusliche Hilfe sowie durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen mit der Unterstützung des Vereins sowie der deutschen Patenfamilien wurden wichtige Bausteine für die Einbeziehung der Eltern gelegt. Das ist das Ziel des gemeinsamen vielschichtigen Projekts und die Grundlage für dessen Nachhaltigkeit. Die gemeinsamen Anstrengungen zahlen sich aus:
Am 20. Februar 2019 fand bereits das zweite Elterntreffen im schön eingerichteten und gemütlichen Elternclub im Mogiljower Kinderheim statt. Über das Internet wurde die Einladung an alle gerichtet. Einige Mütter haben die Möglichkeit genutzt, zum Kaffeeklatsch zu kommen. Zwei der Damen haben dabei die Initiative übernommen und das Rezept des köstlichen italienischen Nachtischs Tiramisu den anderen beigebracht. In der gemütlichen Atmosphäre entstand schnell eine lebhafte Unterhaltung, die ein Lächeln in kummervolle Gesichter zauberte. Es entstand ein leckerer Nachtisch, eine willkommene Ablenkung von der alltäglichen Hektik und Härte. Zu dieser Atmosphäre passte sehr gut die wunderschöne italienische Volksmusik, die von der Tochter der Psychologin der palliativen Anlaufstelle, sie ist Schülerin der Musikschule in Mogilew, dazu gespielt wurde
Über solche Treffen wird viel gesprochen und im Netz geschrieben. Das ist eine Anregung für andere Eltern in schwierigen Lebenssituationen. Bei jeder Initiative der Eltern steht das Personal des Kinderheimes diesen zur Seite.
Solche Veranstaltungen mit Einbeziehung der Eltern sind kleine Schritte zu mehr Kommunikation und damit zum Abbau der Isolation von Familien mit schwerkranken Kindern. Hierin liegt ein großes Potential.
Alla Serjoshkina

Neue Möbel für das Krankenhaus Nr. 1 in Mogilew
Liebe Mitglieder des Vereins, liebe Freunde!
Eure großzügige Spende an Möbeln fand ihren Platz in den Abteilungen für Physiotherapie, in der Station für Verbrennungsverletzungen und in der Notfallaufnahme. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür und wünschen Euch ganz viel Gesundheit!
Mit freundlichen Grüßen
Verwaltung des Krankenhauses Nr. 1 in Mogilew (Januar 2019)

Hilfstransport 2018 brachte

Möbel für das Krankenhaus

Kurzzeitpflegestation im Mogiljower Kinderheim findet großen Anklang
Erste Erfahrungsberichte über die Inanspruchnahme der Kurzzeitpflegestation im Mogiljower Kinderheim.

Ein Bericht von Alla Serjoshkina und das Feedback von Ivans Mutter.

Mit den Hilfstransporten 2018 haben Nähmaschinen ihre Bestimmung erreicht
Pflegefamilien, die viele Kinder aufnehmen, sie werden als Familienkinderheime bezeichnet, haben 2018 von unseren Hilfstransporten profitiert, denn unter den Hilfsgütern waren Nähmaschinen, die jetzt begeisterte junge Näherinnen gefunden haben. Auch Jungs haben Spaß an der kreativen Arbeit.
Liebe Mitglieder des Vereins, lieber Vorstand,
hiermit wenden sich die Kinder und die Pflegeeltern aus einem Familienkinderheim mit 11 Pflegekindern in dem kleinen Ort Krugloje, Mogiljower Gebiet, an Sie. Ich brauche nicht viel zu erzählen, wie wichtig in einer so großen Familie eine Nähmaschine ist, die wir in Ihrem Namen über den Kinderfonds bekommen haben. Vielleicht ist es für Sie ungewöhnlich, dass ich als Mann mit den Kindern Nähen übe. Das kann ich jedoch sehr gut tun, und ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Geschenk.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich nicht nur die Dankbarkeit von unserer ganzen Familie aussprechen, sondern  Gesundheit, Glück, Erfolg in Ihrer ehrenamtlichen sehr wichtigen und nicht immer leichten Arbeit wünschen. Mögen Ihre Pläne und Ideen zum Wohl der Kinder umgesetzt werden. Möge das neue Jahr 2019 für Sie alle glücklich, erfolgreich und für uns alle friedlich sein.

Mit Dank und herzlichsten Grüßen
Familie Sapega, Familienkinderheim

Ein Dankeschön für die schönen Schürzen
Natalja Shilenkowa und Alexandra Pogodina aus Mogilew haben 2018 wunderschöne Schürzen für den Weihnachtsbasar des Vereins genäht. Als Dankeschön für Ihre Initiative hat der Verein Ihnen jetzt perlenbestickte Schultertragetaschen geschenkt.




Abenteuerferien im Zeltlager Rodnik 2018
In 2018 haben wir 15 Ferienplätze im Zeltlager Rodnik angeboten. Hier das Echo der Kinder:
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Palliativversorgung - Fortbildung und Erfahrungsaustausch
In Kooperation mit der West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg  
Vom 5. – 26. August 2018 schulte die Kinderkranken- schwester und Fachpflegekraft Marietta Kretzer das Pflegepersonal des Hospizes der Palliativ- und der Kurzzeitpflegestation im  Kinderheim von Mogilew. Vom 29. August bis zum 1.September 2018 reisten Dr. Carola Weber und Katja Pröhl vom Kinderpalliativteam der Uniklinik Bonn nach Weißrussland.
Ein Bericht von Lidwin Spee

Rea Garvey und seine Stiftung "Saving an Angel" finanzieren Beatmungsgerät für schwerstkranke Kinder in Mogilew
Ob im Hospiz des Kinderheims in Mogilew, im dortigen Kinderkrankenhaus oder in der häuslichen palliativen Pflege, viele schwerkranke Kinder sind auf gute Beatmungsgeräte angewiesen.

Die Stiftung "Saving an Angel" des irischen Musikers Rea Garvey finanzierte ein modernes Beatmungsgerät der Firma Weinmann für schwerstkranke Kinder in Mogilew.

Ein herzliches спасибо im Namen der kleinen Patienten.

Förderkindergarten 34 in Mogilew
Mitarbeiter der Firma Ford sorgten Ende 2016 dafür, dass Spielgeräte des aufgelösten firmeneigenen Kindergartens mit dem Herbsttransport nach Mogilew kamen. Dort warten die Kinder des Förderkindergartens 34 gespannt auf die Spielsachen aus Deutschland.

Dazu mehr ....

Fahrräder für Mogilew gesucht
Zugegeben, diese Fahrräder stehen irgendwo in Amsterdam an einer Gracht, aber auch in Mogilew gibt es inzwischen Interessenten für diese Art der Fortbewegung: flexibel, schnell, umweltfreundlich!

Wer also ein Fahrrad übrig hat, kann es gerne nach vorheriger Absprache mit Klaus Schöllmann
(Tel.: +49 (0)2237/6035379, Mobil: 0157/35208762, E-Mail: klaus.schoellmann@hotmail.de) zu unserem Lagerplatz in der Behrensstraße 8a in Liblar bringen. Wir nehmen es gerne mit dem nächsten Transport mit nach Mogilew.

Dringend gesucht wird Sondennahrung

Für die Ernährung häuslich palliativ betreuter Kinder

Viele Kinder, die in der häuslichen Palliativpflege betreut werden, sind auf künstliche Ernährung angewiesen. Für diese Kinder suchen wir Spezialnahrung, die per Nasensonde verabreicht werden kann. Die Sondennahrung, wie die hier beispielhaft gezeigte, kann mit den regelmäßtigen Hilfstransporten nach Mogilew gebracht werden.

Die "OASE" als Ort der Herzlichkeit und Freundlichkeit im Gebietskinderkrankenhaus wird gut angenommen

Dazu mehr ...

Mit der OASE ist im Gebietskinderkrankenhaus von Mogilew eine Ruhe- und Begegnungsstätte für kranke Kinder und deren Eltern, angrenzend an die Reha-Station, entstanden.

 

Die OASE wurde am 29. Mai 2015 in einer Feierstunde gemeinsam durch die Vereinsvorsitzende Andrea Hein und Dr. Igor Kasko, Chefarzt des Gebietskinderkrankenhauses in Mogilew, eröffnet.

 

Im März 2016 bedanken sich das Personal der Reha-Station und die Eltern der betroffenen Kinder in einem Brief an den Verein  ganz herzlich für die mit der Oase im Gebietskinderkrankenhaus gebotenen Möglichkeiten der Kommunikation und Begegnung


Das Projekt "Hospiz-Station Kinderheim Mogilew" wird durch ein neues Projekt ergänzt: "Palliative häusliche Pflege schwerkranker Kinder"

Hospizstation im Kinderheim

Häusliche Palliativpflege
Ende 2012 wurde im Kinderheim Mogilew eine neue Kinderhospiz-Station für unheilbar und lebensverkürzend schwerst erkrankte Kinder eingerichtet. Unser Verein möchte diesen Kindern zur dort vorhandenen spärlichen Grundversorgung die Pflege und Fürsorge ermöglichen, die ihren letzten Lebensabschnitt so erträglich und menschenwürdig wie möglich macht. Dazu wurde 2012 das Projekt Kinderhospiz ins Leben gerufen.

Diese Einrichtung wird nun durch ein Folgeprojekt erweitert. Schwer erkrankte Kinder zu Hause mit allen zur Verfügung stehenden Mittel optimal pflegen zu können, wird als Glück im Unglück empfunden. Diese Möglichkeit will das an das Kinderhospiz im Kinderheim angegliederte Projekt "Palliative häusliche Pflege" erreichen. Es wurde Ende 2015 aufgelegt. Mit den Hilfstransporten werden nach und nach die benötigten Geräte und Verbrauchsmaterialien nach Mogilew geschafft.

Für Palliativ-Kinder suchen wir dringend Sondennahrung!